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“studie”
Opfer von Einbruchdiebstählen sind mit der Arbeit der Polizei sehr zufrieden

Erfreuliches Resultat für die Polizei. (Foto: Paul-Georg Meister)
(Polizei Kanton Solothurn) – Nach 2005 führte die Polizei Kanton Solothurn in Zusammenarbeit mit dem IVM Institut für Verwaltungs-Management der ZHAW School of Management and Law 2008 zum zweiten Mal eine Befragung von Opfern von Einbruchdiebstählen durch. Ziel dabei war es, zu eruieren, wie zufrieden Opfer von Einbruchdiebstählen mit der Arbeit der Polizei Kanton Solothurn sind.
Krebs-Studien verändern Lebensgewohnheiten
(pte) – Eine Studie des World Cancer Research Fund www.wcrf.org soll bei einer Reihe von Menschen zu einer Änderung des Essverhaltens geführt haben.
Parkinson-Patienten mangelt es an Vitamin D – Zusammenhang mit Entstehung?
(pte) – Wissenschaftler der Emory University www.med.emory.edu testen derzeit, ob die Gabe von Vitamin D als Nahrungsergänzung die Symptome von Parkinson mildern kann. Untersuchungen hatten ergeben, dass 55 Prozent der Parkinson-Patienten über unzureichende Vitamin-D-Werte verfügten.
Grenchen ist eine bemerkenswerte Stadt – Herbstversammlung des GVG
(Joseph Weibel) – Revolutionär Neues bietet die jüngst veröffentlichte Konsumentenstudie über den Einkaufsstandort Grenchen zwar nicht, aber einige wichtige Erkenntnisse können daraus gewonnen werden. Die von der Fachhochschule Nordwestschweiz im Auftrag der Stadt Grenchen durchgeführte Studie wurde vor anlässlich der Herbstversammlung des Gewerbeverbands Grenchen vorgestellt.
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Verzeichnis aller bekannten marinen Lebewesen geht online
(pte) – Die Organisation Census of Marine Life (CoML) http://www.coml.org hat es sich zum Ziel gesetzt, die derzeit rund 230.000 bekannten Arten von Meereslebewesen zu erfassen und Wissenschaftlern wie Laien zugänglich zu machen. Dazu hat das internationale Forscher-Netzwerk das Online-Verzeichnis World Register of Marine Species http://www.marinespecies.org eingerichtet. Die Übersicht umfasst derzeit 122.500 verifizierte Arten, über 50.000 Parallelbezeichnungen konnten die Experten schon aussondieren.
Gezieltes Fasten gegen Probleme mit der Zeitumstellung - 16 Stunden Hungern gegen Jet-Lag
(pte) – Gegen die Beschwerden aufgrund der Verschiebung des Tag-Nacht-Rhythmus nach Flugreisen – dem so genannten Jet-Lag – soll nach jüngsten Untersuchungen eines Forscherteams der Harvard University http://www.bidmc.harvard.edu das Fasten helfen. 16 Stunden nichts essen und die Folgen sind um einiges weniger dramatisch, berichtet das Wissenschaftsmagazin Science.
Nichtrauchen ist “ansteckend” – Raucher schwören ihrem Laster oft in sozial verknüpften Gruppen ab
(pte) – Der Versuch abstinent von Zigaretten zu werden, ist scheinbar keine individuelle Entscheidung, sondern erfolgt vielmehr unbewusst im Herdentrieb. Das haben jetzt Forscher des Harvard Medical School http://www.hms.harvard.edu in Zusammenarbeit mit der University of California in San Diego http://www.ucsd.edu belegen können. Bei der Auswertung von Daten, die die Framingham Heart Study lieferte, haben die Wissenschaftler um Nicholas Christakis und James Fowler festgestellt, dass Abstinenzversuche stets innerhalb von größeren, miteinander direkt oder indirekt in Verbindung stehenden Gruppen auftauchen.
Fachkräftemangel ist eine Zeitbombe – Analyse des Fachkräftemarktes für technische Berufsgruppen am Jurasüdfuss
(hks) – Den Mangel an Fachkräften kennen seit jeher besonders die erfolgreichen Unternehmen. Heute ist das Problem in den meisten Branchen spürbar und engt die Unternehmen immer mehr ein. Ohne besondere Massnahmen kann eine Entspannung nicht erwartet werden. Dies sind die Ergebnisse einer Studie, welche das Netzwerk Espace Mittelland in Zusammenarbeit mit der Wirtschaftkammer Biel–Seeland, der Innovationsberatungsstelle des Kantons Solothurn sowie mit den Kantonen Solothurn und Bern erarbeiten liess.
Bevölkerungsbefragung in Grenchen – 87 Prozent fühlen sich wohl in ihrem Quartier
(Sabine Waelti) – Die Stadt Grenchen machte eine Umfrage zum Befinden der Grenchner Bevölkerung. Laut dieser fühlen sich 87 Prozent der Einwohnerinnen und Einwohner wohl in ihrem Quartier. Kritik wurde beispielsweise im Bereich Verkehr geübt. Die Ergebnisse der Befragung werden nun in einer Ausstellung im KulturHistorischen Museum präsentiert.










