
Wieder mehr Arbeitslose in Grenchen. (Foto: Paul-Geor Meister)

Wieder mehr Arbeitslose in Grenchen. (Foto: Paul-Geor Meister)

Themenbild: Paul-Georg Meister
(mgt) – Im August 2009 ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 85 auf 5’488 (5’403) Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote ist unverändert auf 4.1%. In Grenchen ist die Zahl der Arbeitslosen weiter gestiegen und liegt neu mit 7,4 % deutlich über dem kantonalen Durchschnitt.
(Staatskanzlei Kanton Solothurn) – Im Juli 2009 ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 227 auf 5’403 (5’176) Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg von 3,9% auf 4,1%. Die Zahl der Stellensuchenden liegt bei 7’338 (7’115) und ist damit um 223 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote stieg auf 5,5% (5,4%). Der Anstieg ist saisonal auf die Schul- und Lehrabgänger zurückzuführen.

Die Statistik weist eine Zunahme der Unfälle aus.
(mgt) – Gegenüber dem Vorjahr haben die Unfälle im Jahr 2008 um 3,8 Prozent auf 762 000 zugenommen. Dies zeigt die Statistik der Sammelstelle für die Statistik der Unfallversicherung UVG, die die Daten der 37 Schweizer Unfallversicherer umfasst. Bei den Freizeitunfällen beträgt die Zunahme sogar 5,3 Prozent, und es wurde mit 482 000 Fällen ein neuer Höchststand erreicht.
(Kanton Solothurn) – Im Dezember 2008 ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 475 auf 5’355 (4’904) Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg von 2,4% auf 2,8%. Der stärkste Anstieg wurde in der Region Grenchen registriert.
(mgt) – Im November 2008 ist die Zahl der registrierten Arbeitslosen im Kanton Solothurn gegenüber dem Vormonat um 288 auf 3’176 (2′888) Personen gestiegen. Die Arbeitslosenquote stieg von 2,2% auf 2,4%. Die Zahl der Stellensuchenden liegt bei 4‘904 (4‘680) und ist damit um 224 Personen höher als im Vormonat. Die Stellensuchendenquote stieg auf 3,7% (3,5%). Der massive Anstieg ist sowohl konjunkturell wie auch saisonal bedingt. Die Region Solothurn ist von diesem Anstieg am stärksten betroffen.