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“leserbrief”
Leserbrief: Junge und Frauen wählen Heinz Müller
(Melanie Jäggi-Egger ) - Die Minarett-Abstimmung ist vor allem dank den jungen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern sowie den Frauen zustande gekommen. SP und CVP haben sich im Abstimmungskampf für den schweizweiten Bau von Minaretten eingesetzt. Deshalb wähle ich Heinz Müller am 24. Januar in den Ständerat. Und ich empfehle allen Jungen und Frauen, ebenfalls Müller zu wählen.
Leserbrief: Heinz Müller statt Funktionäre
(Walter Wobmann, Nationalrat) – Bei der Ersatzwahl für den Ständerat haben die Solothurner Stimmberechtigten die Auswahl zwischen dre Kandidaten. In einer echten Demokratie doch ein sehr positiver Aspekt. Zur Wahl stehen ein linker Gewerkschaftsfunktionär (SP), ein undefinierbarer Verbandsfunktionär (CVP) und ein bürgerlicher Unternehmer (SVP).
Leserbrief: Die Nerven liegen blank beim CVP/EVP/GLP Fraktionspräsidenten!
(Walter Gurtner, Kantonsrat) Replik auf den Leserbrief von Roland Heim, im Stadtanzeiger und grenchen.net - Roland Heim versucht seine Fraktion mit diversen unbedeutenden Aussagen von der Schuld für eine kommende Schliessung des Steinbruchs Weberhüsli gekonnt zu vertuschen!
Leserbrief: Der grosse Schweiger im Parlament
(Thomas Eberhard, Kantonsrat, Bettlach) – Der Ständeratswahlkampf ist in der Schlussphase. SVP-Kandidat Heinz Müller und sein Kontrahent von der SP sind im ganzen Kanton allgegenwärtig, sei es auf Plakaten oder Leserbriefseiten. Doch wo bleibt Fürst? Hat er die Segel schon gestrichen? Ist der CVP das Geld für einen anständigen zweiten Wahlkampf ausgegangen? Oder glaubt die CVP, den Ständeratssitz ohne Fleiss und Aufwand ergattern zu können?
Leserbrief: “Alea jacta est” – Heinz Müller in den Ständerat
(Joachim Kron) – “Alea jacta est…” “die Würfel sind gefallen”, so die berühmten Worte des Feldherrn, Gaius Julius Cäsar, im Jahre 49 v. Ch., als er mit seiner Armee dabei war, den Rubicon-Fluss Nähe Rimini, (I) zu überqueren. Auch bei Heinz Müller sind die Würfel gefallen. Dies im politischen Sinne, denn Müller muss Städerat werden.
Leserbrief: Raubtiere in der Witi – und eine etwas andere Vision

Lieber keine Raubtiere in der Witi. (Bild: www.pixelio.de)
(Sandra Selmoni-Tolotti ) – Dem letzten Stadtanzeiger entnehme ich, dass man sich überrascht zeigt über das Resultat der Umfrage, ob man eine Ansiedlung des Tierparkes in Grenchen befürworte, da man in persönlichen Gesprächen kaum negative Stimmen höre. Da ich die Umfrage nicht entdeckte, habe ich leider nicht teilgenommen, wie wohl andere auch (auch die Meinung von Leuten ohne Internet zählt!) und ich, hörte bis jetzt nur negative Stimmen darüber!











