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Alles zum Thema
“leserbreif”

Leserbrief: Junge und Frauen wählen Heinz Müller

Heinz Müller, SVP

(Melanie Jäggi-Egger ) - Die Minarett-Abstimmung ist vor allem dank den jungen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern sowie den Frauen zustande gekommen. SP und CVP haben sich im Abstimmungskampf für den schweizweiten Bau von Minaretten eingesetzt. Deshalb wähle ich Heinz Müller am 24. Januar in den Ständerat. Und ich empfehle allen Jungen und Frauen, ebenfalls Müller zu wählen.

Leserbrief: Stadtanzeiger – alles Müller oder was?

(Thomas Furrer Beyeler, Präsident SP Grenchen) – Was bringt das Jahr 2010? Zum Jahresbeginn im Stadtanzeiger Grenchen acht (!) abgedruckte “Müller in den Ständerat – Leserbriefe”. Politmarketing wie es nur die SVP praktiziert und liebt.

Leserbrief: Artikel “Gesprächskultur als Stolperstein” im Grenchner Tagblatt vom 15. Oktober 2009.

(Boris Banga, Stadtpräsident – François Scheidegger, Stadtschreiber) – Die Mitarbeitenden auf der Einwohnerkontrolle Grenchen leisten bei hohem Arbeitsdruck qualitiativ hochstehende und professionelle Arbeit. Beschwerden sind eine seltene Ausnahme und wenn, dann kaum je begründet.

Leserbrief: Ein Lob ans Spital Grenchen

(Ilona Kaufmann, Grenchen) – Kürzlich musste ich mich in Spitalpflege begeben. Leider hatte ich, zusammen mit weiteren LeidensgenossInnen, das Pech, zusätzlich zur Krankheit auch noch vom Norovirus geplagt zu sein.

Leserbrief: Unabhängigkeit und Qualität oder ”Stadtsolothurner-Ambassadoren-Filz”?

(Stefan Ruchti und Thomas Vogt, Bettlach) – Das Volk wählt seine Richter selbst. Diese gesellschaftliche Errungenschaft bezweckt, das Vertrauen in die Justiz zu stärken. Dieses Prinzip kann aber nur funktionieren, wenn das Volk in den Gremien auch tatsächlich vertreten fühlt. Nicht zufällig verlangt deshalb die Kantonsverfassung, dass bei der Besetzung von öffentlichen Ämtern die Regionen zu berücksichtigen sind.

Leserbrief: Wann wird dem Hund geholfen?

(Doris Siegfried, Tierschutzverein) – In den letzten Monaten wurde dem Tierschutzverein Grenchen mehrmals gemeldet, dass sich in der Marktplatzszene ein Mann mit einem jungen, kupierten Dobermann aufhalte. Der Hund mache einen sehr schlechten Gesamteindruck.

Leserbrief: Jetzt braucht es neue Ideen

(Armin Giger, Solothurn) - Das Bildungssystem ist die Basis jedes wirtschaftlichen Erfolgs. Ein Punkt, der immer gilt, der aber gerade in unsicheren wirtschaftlichen Zeiten eine besondere Bedeutung hat. Gerade Unternehmer wissen das aus sehr direkter Erfahrung. Sie müssen schliesslich die Schulabgängerinnen und –abgänger in den Arbeitsprozess einbauen.

Leserbrief: Instrumentalunterricht in Grenchen

(Eric von Schulthess, Kantonsrats-Kandidat FdP) - Musikunterricht ist für die Entwicklung der Kinder und Jugendlichen ein wichtiger Faktor. Es ist erwiesen, dass die musikalische Ausbildung auch positive Auswirkungen auf die schulische Entwicklung hat. Ein gutes Bildungssystem ist gerade heute unabdingbar, damit die Region ihre Standortqualität halten kann.

Leserbrief: Unglaubliche Frechheit der UBS-Manager und die Politik macht mit

(K. F., Grenchen) – Es hat also alles nichts genützt. Der ganze Protest hat nichts genützt. Die UBS macht fast 20 Milliarden Verlust und macht trotzdem Bonuszahlungen von zwei Milliarden Franken.

Leserbrief: Tagesschullose Tage in Grenchen

(Thomas Furrer Beyeler, Gemeinderatskandidat und Präsident SP Grenchen) – Was machen wir mit unserer Tochter am Freitagnachmittag nach den Sommerferien? Die Frage meiner Frau entlockt mir ein abwesendes ‚Warum’? Sie erklärt mir, dass sie im Atelier sei und unsere Tochter vermutlich keine Schule habe. Problem erkannt?

Leserbrief: ANOS bringt nicht was uns versprochen wurde

(Marlyse Frey, KR- und GR-Kandidatin, SP Grenchen) - Seit dem ersten Oktober 2008 läuft das Notfallpilotprojekt Anos am Bürgerspital Solothurn. Mit ihm wurden die Notfalldienste unserer Hausärzte „hinfällig“. Seither haben nicht nur wir Grenchnerinnen und Grenchner im Notfall zusätzlich Hürden zu meistern.

Leserbrief: Endlich ein Zeichen!

(Thomas Furrer, Präsident SP Grenchen) – Der Generalstreik 1918 forderte in Grenchen drei Todesopfer. Vor genau 90 Jahren, am 14. November 1918 um 14 Uhr kam es an der Solothurnstrasse zum tragischen Ereignis: drei junge, unschuldige Arbeiter starben für eine gerechtere Welt im Gewehrfeuer der Ordnungstruppen.

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