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(Paul-Georg Meister)Eigentlich freue ich mich jedes Jahr auf die Grillsaison im Sommer. Gibt es etwas Schöneres, als im Garten zu sitzen und Lammrücken, Pouletflügeli und Bratwürste auf den Grill zu legen und langsam und genüsslich zu warten, bis diese durchgegart sind.
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“humor”
KOLUMNE: Rabattmarken
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(Paul-Georg Meister) - In vielen Geschäften ist es üblich, Kundentreue zu belohnen. Meist geschieht dies mit einer Treuekarte, die jeweils abgestempelt, gelocht oder ganz profan beschriftet wird. Hat man seine Karte voll, wird man belohnt. Sei es mit einem 11. Mittagesessen, das nun gratis ist, sei es mit 400 Gramm zusätzlichem Fonduekäse oder mit einer Extraportion Katzenfutter.
KOLUMNE: Schnurlose Telefone
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(Paul-Georg Meister) – Ich will nicht von den guten alten Zeiten schwärmen. In meinem Alter hat man den Hang dazu, alles, was mehr als 25 Jahre zurückliegt, durch die rosa Brille zu sehen. Ich meine, die Rekrutenschule war damals härter, die Kameradschaft besser. Die Luft konnte man atmen und auf der Strasse Fussball spielen.
KOLUMNE: Der Pechvogel
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(Paul-Georg Meister) – Mein Nachbar ist ein Pechvogel. Wie er mir kürzlich erklärte, ist er in letzter Zeit regelrecht vom Pech verfolgt. Schickt er einen A-Post-Brief ab, so kommt der mit Bestimmtheit erst fünf bis sechs Tage später beim Adressaten an und wenn er mit dem Bus zum Bahnhof fahren will, so verpasst er den Zug auf jeden Fall, denn genau in diesem Moment hat dieser entweder eine Panne oder es herrscht so viel Verkehr, dass er genau dann in den Bahnhof einfährt, wenn sich der Zug in Bewegung setzt.
KOLUMNE: Wenn eine Parodie zur Realität wird – oder eben doch nicht
(Parzival Meister) Kennen Sie die Trickfilmserie „South Park“? Wenn Sie sie kennen, dann wissen Sie es ganz bestimmt. So was vergisst man nicht: Krass, derb, stets unter der Gürtellinie, eine pure Parodie auf die Gesellschaft, Sarkasmus ohne Ende, der aktuelle Kinofilm „Borat“ ist Nasenwasser dagegen, der Humor ist schwärzer als schwarz, Tabus sind schlichtweg nicht vorhanden, … Sie verstehen, was ich meine!
KOLUMNE: Steicheleinheiten
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(Paul-Georg Meister) – Unsere Katze hat eine eigene Methode entwickelt, wie sie mehrmals am Tag zu ihren Streicheleinheiten kommt. Immer, wenn sie das Verlangen nach Zärtlichkeit packt, legt sie sich im Gang auf den Fussboden, reckt sich in voller Grösse und streckt uns ihren Bauch entgegen – und die ganze Familie weiss, was nun zu tun ist: wir streicheln ihr den Bauch und sie schnurrt ganz zufrieden.








