Auch die zweite Ausgabe der Goschen-Nacht wurde ein voller Erfolg. Schitzelbankgruppen, Guggenmusiken und verschiedene tolle Produktionen der aktiven Fasnächtler sorgten für eine Super-Stimmung. Paul-Georg Meister war mit dem Fotoapparat dabei.
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“guggenmusik”
Goschen-Nacht: Schnitzelbank und Guggenmusik vom Feinsten
Schräge Töne und farbenprächtige Kostüme – an der Guggenight zeigten sich die Guggen von ihrer besten Seite
(Sabine Waelti) – Die Guggenight konnte zahlreiche Fasnachtsbegeisterte auf den Postplatz locken. Geboten wurde eine laute, mit schrägen Tönen durchzogene Nacht, die dem Pulikum viel Applaus entlockte.
Guggenmusik: Schräge Töne am Fasnachtssamstag an der Grenchner Guggenight
(Parzival Meister) – Auch in diesem Jahr gibt es am Fasnachtssamstag zweieinhalb Stunden Non-Stopp-Guggenmusik vor der „Titanic“ (südlicher Postplatz). Im Hintergrund der Guggenight wirkt erstmals das neue Obergugger-Team mit.
Brunch der neuen Grenchner Guggemusik „Wittijätter“
(Paul-Georg Meister) – Mit einem reichhaltigen Brunch im Lindenhaus stellte sich die neue Grenchner Guggenmusik „Wittijätter“ einem breiten Publikum vor. Viele interessierte nutzten die Gelegenheit, die neue Gugge persönlich kennen zu lernen und gleichzeitig ein reichhaltiges „Zmorge“ zu geniessen.








