(Paul-Georg Meister) – Die Polizei informiert nur spärlich, um – wie sie sagt – ihre Ermittlungen nicht zu gefährden. Auch zur Meldung, dass die Polizei bereits 2006 von diesem Schenkkreis wusste (siehe Artikel auf www.grenchen.net), will sie im Moment nichts sagen. Sie ist inzwischen aber im Besitz der entsprechenden Mails und will „der Sache“ nachgehen.
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“glücksspiel”
Noch immer ist im Dreifach-Mord von Grenchen vieles unklar
Dreifachmord in Grenchen – Wurden erste Verdächtige verhaftet?
(Paul-Georg Meister) – Im Zusammenhang mit dem brutalen Dreifachmord in Grenchen hat die Polizei erste Verdächtige festgenommen. Dies berichtet die Zeitung Blick auf ihrem Online-Portal. Auf die Spur der Verdächtigen soll die Polizei dank Indizien und Hinweisen in der Wohnung der Ermordeten gekommen sein. Vorderhand hüllen sich die Sicherheitskräfte aber noch in Schweigen – sie wollen den Sachverhalt weder dementieren noch bestätigen.
Eine Mauer des Schweigens – Viele wissen von Schenkkreisen, niemand redet
(Paul-Georg Meister) – In Grenchen geht die Angst um. Wer nach Informationen über den illegalen Schenkkreis fragt, in dessen Umfeld die ermordete Familie wahrscheinlich angesiedelt werden muss, stösst auf eine Mauer des Schweigens. Oder noch mehr: Auf Hass und versteckte Drohungen – viele haben Angst.
Mord in Grenchen: Waren zeitweise bis zu 200′000 Franken Bargeld in der Wohnung?
(Paul-Georg Meister) – Mussten in Grenchen drei Menschen sterben, weil sie im Dunstkreis eines illegalen Glücksspiels standen? Allem Anschein nach betrieb die ermordete Margrit Dubey ein solches System. Sie soll zeitweise bis zu 200′000 Franken Bargeld in ihrer Wohnung aufbewahrt haben.
Racheakt in Grenchen? Drei Personen brutal ermordet – Familiendrama ausgeschlossen
(Paul-Georg Meister) – Die Polizei hat über die bisher bekannten Fakten im Mordfall an der Kirchstrasse in Grenchen orientiert. Klar ist: Die drei Personen, ein Ehepaar und ihre Tochter, wurden gewaltsam getötet. Zwei Personen waren gefesselt und hatten einen Sack über den Kopf gezogen. Eine Person wurde erschossen. Die Polizei ermittelt in alle Richtungen – schliesst aber ein Familiendrama weitgehend aus. Der oder die Täter sind noch immer auf der Flucht.
Ist illegales Glücksspiel der Hintergrund zu dieser Wahnsinnstat?
(Paul-Georg Meister) – Im Mordfall an der Kirchstrasse in Grenchen jagen sich die Gerüchte. Bei www.grenchen.net haben sich Personen gemeldet, die wissen wollen, dass das Ehepaar an verschiedenen (illegalen?) Geldspielen in Grenchen beteiligt war. Allgemein wird ein Racheakt vermutet.








