(mgt) – Die vier Bäckereien Egli und Gassler in Grenchen und die Bäckereien Gutmann und Habegger aus Bettlachgehören zu den rund 400 Bäckereien in der ganzen Schweiz, die bis Ostern ein Brot mit einem Aufpreis von 50 Rappen anbieten. Das „Brot zum Teilen“ mit dem Fähnchen von Fastenopfer und Brot für alle ist Teil der diesjährigen ökumenischen Kampagne „Gerechtigkeit im Klimawandel“.
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„Brot zum Teilen“ – Ein Zeichen der Solidarität
Ausbeutung der Adivasi in Indien

(Aufgezeichnet von Patrick Frei-Gisi) Kanagaraj vom Stamm der Irula hat in den 60 Jahren seines Lebens erlebt, was 75 Millionen von Adivasi (Ureinwohner) widerfährt: Mit der Vertreibung aus dem Wald wurde er auch aus der eigenen Kultur und Religion entwurzelt. Als «Gottverlassene» vermochte sich seine Sippe noch weniger gegen Erniedrigung und Ausbeutung zu wehren. Das Fastenopfer setzt sich mit seinen Projekten gezielt für kulturelle und religiöse Stärkung von Dorfgemeinschaften ein.
Sklaverei in Brasilien

(Erwin Koch/ Fastenopfer) Die Armut in Brasilien treibt Tausende von Menschen in die Fänge von skrupellosen Sklavenhaltern. Harte Arbeit, kein Lohn. Ihre einzige Hoffnung ist die Landpastorale CPT, eine Partnerorganisation des Fastenopfers. Der Journalist Erwin Koch war dabei, als der 63-jährige Pedro da Silva Conceição befreit wurde. Ein Beitrag zur ökumenischen Kampagne «Wir glauben. Arbeit muss menschenwürdig sein.»








