(bfu) – Keine grösseren Veränderungen bei der Gurtentragquote gegenüber dem Vorjahr: Das hat die repräsentative bfu-Zählung 2009 ergeben. Schweizweit schnallen sich 87% der Lenker an (2008: 88%), bei den Beifahrern sind es 88% (2008: 89%). Bemerkenswert ist einzig die markante Zunahme der Gurtenträger im Tessin. Und: Auf den Rücksitzen hat sich die Quote von 65% auf 68% erhöht.
Alles zum Thema
“bfu”
Fit für die Strasse – ohne Alkohol – Kampagne von bfu und Polizei
(mgt) – Alkohol im Strassenverkehr – ein gefährliches Phänomen, das leider immer noch allzu weit verbreitet ist. So positiv sich die Herabsetzung des Alkoholgrenzwerts von 0,8 auf 0,5 Promille und die Einführung anlassfreier Atemalkoholkontrollen im Jahr 2005 auf das Unfallgeschehen ausgewirkt haben: Aufklärung und Kontrolle tun weiterhin not. Denn bei rund 15% aller schwer und tödlich Verunfallten im Strassenverkehr spielt Alkohol eine Rolle.
Schrammen und Beulen ja, schwere Unfälle nein – Die bfu zur Sicherheit auf Kinderspielplätzen
(bfu) – Kinderspielplätze sind Orte der Bewegung, des sozialen Austauschs, der Fantasie, der Gesundheit – und des Vergnügens. Deshalb sind sie für die Entwicklung unseres Nachwuchses wichtig. Kleinere Unfälle und Blessuren gehören mit zum Spiel, nicht aber schwere oder gar tödliche Unfälle. Die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung gibt einige Hinweise, um sie zu vermeiden.
Die Sicherheit von Motorradfahrern kann und muss erhöht werden
(bfu) – In der Schweiz sind jährlich rund 90 getötete und über 5000 verletzte Motorradfahrer zu beklagen. Das entspricht jedem vierten schweren Personenschaden im gesamten Strassenverkehr! Mit dem “Sicherheitsdossier Motorradverkehr” der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung liegt nun eine wissenschaftliche Analyse vor, die Risikofaktoren beschreibt und anhand konkreter Massnahmen zeigt, wie die Sicherheit von Motorradfahrern im Strassenverkehr erhöht werden könnte.
Überhöhte Geschwindigkeit ist häufigste Unfallursache
(bfu) – Schnelles oder zu schnelles Fahren führt in Europa zu einem Drittel aller Unfälle. Zu diesem zentralen Problem der Strassenverkehrssicherheit haben der Europäische Verkehrssicherheitsrat ETSC und die bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung heute in Bern eine gemeinsame Tagung durchgeführt. Experten analysierten Ursachen und diskutierten Massnahmen.
“Schulanfang! Achtung Kinder!” – Tipps für Eltern und Fahrzeuglenker
(mgt) – Mit einer gemeinsamen Kampagne wollen der Touring Club Schweiz (TCS), die Schweizerische Beratungsstelle für Unfallverhütung (bfu) sowie die Polizei Fahrzeuglenker und Eltern für die heikle Phase sensibilisieren, während der Kinder lernen, sich im Verkehr richtig zu verhalten.
Zahl der Strassenverkehrsopfer 2007 leicht gestiegen – bfu registriert 384 Getötete und 5235 Schwerverletzte
(bfu) – Die Zahl der Verkehrsopfer ist letztes Jahr leicht gestiegen: 2007 starben auf Schweizer Strassen 384 Menschen (2006: 370 / plus 4 Prozent), 5235 wurden schwer verletzt (2006: 5066 / plus 3 Prozent). Dies ergab die jährliche Erhebung der bfu – Beratungsstelle für Unfallverhütung bei den kantonalen Polizeistellen.
Vier Prozent weniger Verkehrstote im ersten Halbjahr 2007
(mgt) – Der Trend setzt sich fort: Während die Anzahl der Getöteten im ersten Halbjahr 2007 weiter abgenommen hat (151 / minus 4 %), stagniert die Zahl der Schwerverletzten (2349 / plus 2 %). Dies ergab die halbjährliche Erhebung der Schweizerischen Beratungsstelle für Unfallverhütung bfu bei den kantonalen Polizeistellen.









