Alles in der Kategorie
“Rezensionen”
DVD- Rezension: Little Miss Sunshine
(Christina Meister)- Zitat: „Opa, findest du mich hübsch?” “Aber natürlich, du bist das hübscheste Mädchen auf der ganzen Welt.” “Ach, das sagst du doch nur so.” “Nein, gar nicht. Ich bin wie verrückt verliebt in dich und das nicht wegen deinem Charakter oder weil du Köpfchen hast. Du bist hübsch, innen wie aussen …“
Buchrezension: Bjørn Bottolvs – „Tote Zeugen lügen nicht“
(Paul-Georg Meister) – Bjørn Bottolvs Kriminalroman „Tote Zeugen lügen nicht“ ist spannend geschrieben. Die Geschichte gibt Einblick in eine Welt, die der Mitteleuropäischen Leserschaft wohl meist eher verborgen bleibt. Eine flüssige Geschichte mit vielen überraschenden Wendungen – mehr aber nicht.
Buchrezension: „Das Gebeinhaus“ von P. J. Parrish
(Paul-Georg Meister) – Der Thriller „Das Gebeinhaus“ von P. J. Parrish packte mich von der ersten Seite weg. Eine spannende Geschichte mit glaubhaften Charakteren, die psychologisch geschickt herausgearbeitet werden. Ein Stück ländliche USA zu einer Zeit, als es noch keine DNA-Proben und keine Handys gab.
Rezension: “Keinohrhasen” – ein Film der die Herzen trifft
(Christina Meister): Zitat: „Kein Typ auf der Welt kann dich glücklich machen, wenn du´s nicht schon vorher bist.” Eine witzige, deutsche Komödie, die jedes Herz erwärmt. Mit einigen, nein vielen Kraftausdrücken aber sehr viel Charme, spielen sich Nora Tschirner und Till Schweiger in die Herzen der Zuschauer.
Buchrezension: „Die Messias-Linie“, Mysterythriller von Michael Byrnes

Die Messias Linie.
(Paul-Georg Meister) – Nach „Relictum“ legt Autor Michael Byrnes seinen zweiten Roman vor, der sich ebenfalls mit den Gebeinen Jesu beschäftigt. „Die Messias-Linie“, Byrnes zweiter Roman, scheint mir etwas dichter als der erste, doch viel mehr als eine nette Unterhaltungs-Story ist auch dieses Buch nicht.
Buchrezension: Moornächte: Ein Worpswede-Krimi von Helga Beyersdörfer

Moornächte von Helga Beyersdörfer
(Paul-Georg Meister) – Mit „Moornächte” hat Helga Beyersdörfer einen Kriminalroman vorgelegt, der nicht von grausamen Szenen, sondern von einer tiefen, scharfen und verletzenden Psychologie lebt – spannend und seelisch grausam zugleich. Das Buch gefällt und hebt sich wohltuend von vielen andern Krimis ab. Einzig der Schluss ist ein wenig zu langatmig ausgefallen.
Buchrezension: Dämonenhunger von Timothy Carter

Dämonenhunger
(Anna Meister) – Alle 1000 Jahre kommen die Dämonen auf die Erde, um die darauf lebenden Wesen zu töten und so eine neue Ära einzuläuten. Diesmal aber scheint etwas falsch gelaufen zu sein, denn: keiner weiss davon, es herrscht keine Panik, keine Weltuntergangsstimmung. Per Zufall erfährt aber der 14jährige Vincent vom drohenden Unglück, welches aber verhindert werden kann, wenn die Menschen durch versteckte Portale fliehen könnten. Aber eben: nur könnten. Denn davon wissen die Menschen genauso wenig, wie von der Tatsache, dass in 30 Tagen die Welt untergehen wird. Klingt nach einem spannenden, ironisch geschriebenen Roman. Dennoch wird man das „Witz, komm raus, du bist umzingelt“-Gefühl während des ganzen Lesens nicht los.
Buchrezension: Andreas Franz „Spiel der Teufel“, Kriminalroman

Spiel der Teufel von Andreas Franz
(Paul-Georg Meister) – Der Roman „Spiel der Teufel“ ist eine erschütternde Geschichte rund um den Organhandel. Auch wenn du weisst, dass die Story erfunden ist, so packt dich doch das kalte Grauen. Ein spannender Kriminalroman mit einigen überraschenden Wendungen. Spannung pur, wie man sie sich von Andreas Franz gewohnt ist.
















