Psychiatrische Dienste: Gerontopsychiatrische Stationen kehren von Grenchen nach Solothurn zurück
Samstag, 13. Dezember 2008
in Grenchen
Psychiatrische Klinik, Haus 2. (Foto: zvg)
In den letzten Jahren hat ein umfassender Um- und Neubau der Psychiatrischen Klinik in Solothurn stattgefunden. Dieser erfolgte in drei Etappen: Zuerst wurde das Haus 3 Nord (Eröffnung 2004), dann das Haus 3 Süd (2006) der Klinik neu erstellt und zuletzt das Haus 2 vollständig renoviert. Dieser letzte Schritt wird demnächst abgeschlossen sein, die Handwerker machen wieder den Patienten und den Mitarbeitenden Platz.
Unter anderem kehren am 10. und 11. Dezember 2008 die Patientinnen und Patienten der Gerontopsychiatrie ins Haus 2 der Psychiatrischen Klinik in Solothurn zurück. Sie waren während der anderthalb Jahre dauernden Umbauzeit im alten Spital Grenchen untergebracht. «Dadurch konnten wir die Bauzeit des Hauses 2 in Solothurn um ein halbes Jahr verkürzen und entsprechend Kosten sparen», erklärt Dr. Heinz Kohler, Direktor der Psych-iatrischen Dienste der Solothurner Spitäler AG (soH).
Patienten und Mitarbeitende profitieren Heinz Kohler ist überzeugt: «Durch diesen Umzug profitieren alle: Die Patienten erhalten eine moderne Infrastruktur und eine noch bessere Pflege- und Betreuungsqualität, die Mitarbeitenden attraktivere Arbeitsbedingungen.» Die Patienten der Gerontopsychiatrie finden in zwei Akutstationen mit 28 Betten in hellen, modern eingerichteten Räumen ihre neue Unterkunft. Die Räumlichkeiten im Haus 2 wurden nach dem neuesten Sicherheitspositiv eingerichtet und sind nun auch rollstuhlgängig. Im ersten Stock des renovierten Hauses werden zudem 30 Betten mit Langzeitpatienten eingerichtet, die im Januar 2009 von der Klinik Fridau nach Solothurn verlegt werden. Im oberen Stockwerk werden schliesslich für Patienten und Mitarbeitende neue Therapieräume und Büros zur Verfügung stehen.
Die offizielle Wiedereröffnung des Hauses 2 ist am 26./27. Juni 2009 geplant. Dann wird auch ein Tag der offenen Tür stattfinden, um der Öffentlichkeit Einblick in die neu gestalteten Räumlichkeiten zu gewähren.
Anmerkung der Redaktion: Leider hat der Absender dieser Medienmitteilung den Text mit so genannt "harten" Trennungszeichen verfasst. Wir bemühen uns jeweils, die unangenehmen Wort-Trennungen von Hand zu entfernen, was sehr zeitaufwändig ist. Da kann es schon mal vorkommen, dass wir eine Trennung übersehen. Wir bitten unsere Leserschaft dafür um Entschuldigung.





