pgm communications
   Hinzufügen zu Google Reader oder Startseite   Hinzufügen zu My Yahoo

Vereinigte Fasnachtszünfte Grenchen - Zum neuen Obernarren wurde Thomas Meister gewählt

Montag, 8. September 2008 in Grenchen
René Finger (rechts) gibt das Obernarren-Zepter an Thomas Meister weiter. (Foto: zvg)
(mgt) - Jetzt ist es offiziell: Die Delegierten der Vereinigten Fasnachtszünfte (VFZ) Grenchen wählten Thomas Meister zum neuen Grenchner Obernarren.

Nach sieben Jahren als Obernarr leitete René Finger am Wochenende seine letzte Delegiertenversammlung der VFZ Grenchen. „Nachdem Tony Blair, Chac Chirac und Marcel Ospel ihr Amt abgegeben haben, will auch ich nicht länger auf meinem Stuhl kleben bleiben“, meint Finger und blickte nochmals auf seine Zeit als Obernarr zurück: „Es war eine fantastische und lustige Zeit.“ Besonders die letzte Narrensaison habe ihm gefallen, da schon lange nicht mehr so viele Leute an der Fasnacht waren, sagte Finger und kam zum Schluss: „Es geit opsi.“

Vor der Wahl stellte sich Fingers Nachfolger Thomas Meister den Delegierten vor. An der Grenchner Fasnacht ist der 49-Jährige kein unbekanntes Gesicht. 1982 hatte er seinen ersten Plauschauftritt und ist seither Mitglied der Faschings-Zunft. Meister war Obergosche und Oberchessler, bevor er sich 1996 als aktiver Fasnächtler zurückzog. Vor drei Jahren übernahm der die Leitung der Fasnachtszeitung Gosche erneut und lancierte mit seinen Kollegen im letzten Jahr mit Erfolg die erste Gosche-Nacht.

Ohne Gegenmehr und mit einem kräftigen Applaus wurde Thomas Meister zum neuen Obernarren gewählt und sogleich gab er seine Ziele für die nächsten vier Jahre bekannt – solange will er nämlich im Amt bleiben. „Fasnacht ist Fasnacht“, meint Meister und fügte an, es gebe halt Dinge, die man nicht verändern kann. Ändern will er aber vor allem eins: „Es soll an jedem Fasnachtsabend wieder etwas los sein.“ Im schwebt auch vor, wieder einen Anlass für 18- bis 30-Jährige auf die Beine zu stellen.

Ihren Rücktritt aus dem Vorstand gab aber nicht nur René Finger bekannt. Auch Vize-Obernarr Dani Aeberhard und Oberguggerin Monika Mengisen gaben ihr Amt ab.


Kommentare
Ansicht der Kommentare: (Linear | Verschachtelt)

Noch keine Kommentare

Kommentar schreiben

Die angegebene E-Mail-Adresse wird nicht dargestellt, sondern nur für eventuelle Benachrichtigungen verwendet.

Um maschinelle und automatische Übertragung von Spamkommentaren zu verhindern, bitte die Zeichenfolge im dargestellten Bild in der Eingabemaske eintragen. Nur wenn die Zeichenfolge richtig eingegeben wurde, kann der Kommentar angenommen werden. Bitte beachten Sie, dass Ihr Browser Cookies unterstützen muss um dieses Verfahren anzuwenden.
CAPTCHA

 
   
  Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet!
   
 

Umfragen

Im Kanton Solothurn sollen künftig Autos, die weniger Abgase produzieren, auch weniger Motorfahrzeugsteuern bezahlen. Finden Sie das richtig?
Ja
Nein
Ist mir egal

Archive

Die letzten 5 Kommentare

Zum chatten, internetlen, skypen, Bilderaustauschen usw. sind die Dinger sehr nett! Das meiste geht aber auch mit einem Handy! Und wenn m (...) (zum Artikel)
Ganz so dumm finde ich die Idee doch nicht! Vorallem beim Verkauf von Neuwagen könnte sich das positiv auswirken, weil man sich beim Kauf dann (...) (zum Artikel)
Ist ja klar, denn ein Eee-PC kostet ca. einen Viertel eines Highend-Laptops. Da verkauft man der Internet-enablierten Mutter und Hausfrau zum Su (...) (zum Artikel)
Oekologisierung der Kraftfahrzeugsteuer: Ich finde es schade, dass eigentlich diese neue Regelung an der Oekologisierung vorbeigeht. Denn ain (...) (zum Artikel)
Blödsinn! Nicht die Absicht der Regierung, ein Bonus-Malus System einzuführen, sondern die Verwendung der Energieetikette: Jetzt erhält ein VW (...) (zum Artikel)
Was soll denn das jetzt wieder?! Schnapsidee vom Feinsten. Also erstens mal ist dieser ganze politisch motivierte Hype von wegen Klimawechsel u (...) (zum Artikel)
Klar sind die Winzlinge kleine Weltwunder des technischen Fortschritts. Bloss in den Fachgeschäften wird der geneigte Kunde noch milde belächelt (...) (zum Artikel)