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Quantensprung in der Radiologie des Bürgerspitals dank neuem Computertomographie-Gerät

Sonntag, 7. September 2008 in Grenchen
Jürg Nyfeler, Direktor Bürgerspital Solothurn und Spital Grenchen und Gerhard W. Goerres, Chefarzt Radiologie Bürgerspital Solothurn und Spital Grenchen. (Foto: zvg)
(mgt) – Die Solothurner Spitäler AG (soH) hat für das Institut für Medizinische Radiologie des Bürgerspitals Solothurn ein Computertomographie-Gerät (CT) der neuesten Generation angeschafft. Der 64-Zeiler-CT bringt Vorteile für alle Seiten: Die Patienten profitieren von kürzeren Warte- und Untersuchungszeiten, die Ärzte von einer qualitativ besseren Bildqualität, was genauere Diagnosen ermöglicht.

Die Computertomographie (CT) ist aus der Medizin nicht mehr wegzudenken. Heute wird die-se Methode bei vielen Untersuchungen eingesetzt, die früher mit konventionellen Röntgengeräten durchgeführt wurden. Demnach spielen CT-Geräte in der Diagnose und der Therapiebegleitung eine immer wichtigere Rolle. Deshalb hat die Solothurner Spitäler AG (soH) beschlossen, in die Zukunft zu investieren: Für 1,4 Millionen Franken hat sie für das Institut für Medizi-nische Radiologie des Bürgerspitals Solothurn (BSS) und des Spitals Grenchen einen 64-Zeiler-CT der neuesten Generation angeschafft, der den bisherigen 4-Zeiler-CT ersetzt. Das Gerät des Typs Toshiba Aquilion 64 wurde vor wenigen Tagen in Betrieb genommen.

«Das neue Gerät bietet für alle Seiten Vorteile – insbesondere für unsere Patientinnen und Patienten», erklärt Dr. Jürg Nyfeler, Direktor des Bürgerspitals Solothurn und des Spitals Grenchen. Die Patienten profitieren einerseits von kürzeren Warte- und Untersuchungszeiten. Die Untersuchung wird zudem schonender, da bei vielen Untersuchungen die Kontrastmittel- und Strahlendosis reduziert werden können. So wird die eingesetzte Strahlenmenge an die jeweilige Fragestellung angepasst. Schwerverletzte können in wenigen Sekunden von Kopf bis Fuss untersucht werden. Damit ist die Radiologie des Bürgerspitals Solothurn und des Spitals Grenchen auf den Stand eines Traumazentrums. Die höhere Geschwindigkeit des Geräts trägt weiter dazu bei, die Wartezeiten in der Notfallstation zu verkürzen und ermöglicht die Untersuchung des Herzens zur Darstellung von Herzkranzgefässen.

«Der 64-Zeiler-CT bedeutet hinsichtlich der Bildqualität einen Quantensprung und ermöglicht genauere Diagnosen und die bessere Planung von Eingriffen», sagt PD Dr. med. Gerhard W. Goerres, Chefarzt Radiologie des Bürgerspitals Solothurn und des Spitals Grenchen. Er ist überzeugt, dass die Radiologie des BSS für die zuweisenden Ärzte noch attraktiver geworden ist. «Dank der erhöhten Bildqualität sind wir jetzt ausserdem in der Lage, die anderen Kliniken unserer Spitäler besser zu unterstützen – so etwa in den Bereichen Orthopädie und Traumatologie, in der Neurologie sowie in der Gefässchirurgie und Angiologie», so Goerres.

Anmerkung der Redaktion: Leider hat der Absender dieser Medienmitteilung den Text mit so genannt "harten" Trennungszeichen verfasst. Wir bemühen uns jeweils, die unangenehmen Wort-Trennungen von Hand zu entfernen, was sehr zeitaufwändig ist. Da kann es schon mal vorkommen, dass wir eine Trennung übersehen. Wir bitte unsere Leserschaft dafür um Entschuldigung.


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