Grenchner Fest 2008 – Schnelle Boogies, exotische Tänze, Fischknusperli und Raclette
Sonntag, 31. August 2008
in Grenchner Fest
Nico Brina begeisterte mit schnellem Boogie-Woogie. (Foto: Paul-Georg Meister)
Bildergalerie Samstag
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Das Grenchner Fest 2008 lockt auch in diesem Jahr Tausende an. Bei herrlichem Wetter und angenehmen Temperaturen bis weit in die Nacht hinein, tummelten sich die Leute auf dem Grenchner Marktlatz, im Rummelplatz oder in einem der vielen Vereinsbeizlis.
Geboten wurde auch am Samstag allerhand. Den Auftakt machte die Musikgruppe „Les Bedruz de Vacharese“, die bereits am Morgen zum Apéro aufspielten. Das traditionelle Jahrgängertreffen lockte auch in diesem Jahr wiederum zahlreiche Grenchnerinnen und Grenchner, aber auch viele Auswärtige zu einem gemütlichen Beisammensein, so nach dem Motto „Weisch no?...“
Nach der Jubiläumsfeier „20 Jahre Partnerschaft mit Sélestat“ (Bericht finden Sie hier) zeigte der Verein „Granges melanges“ Tänze aus verschiedenen Kulturen. Aufgeführt wurden kurdische, albanische Tänze und ein kleines Tanzspektakel aus Sri Lanka. Natürlich durften auch Schweizer Tänze nicht fehlen.
Ländlermusig einmal ganz anders boten die „Ländlergiele Hubustei“, welche traditionelle Schweizer Volksklänge mit Rock und Pop kreuzten, was dem Publikum sichtlich gefiel.
Nach den „Lindenhaus Dancers“, die bereits am Freitagabend aufgetreten sind, gehörte die Bühne dem Pianisten Nico Brina aus Biel. Der schnellste Boogie-Spieler der Welt hatte das Grenchner Publikum schon nach wenigen Takten voll im Griff – die Begeisterung kannte kaum Grenzen.
Den Abschluss auf der Hauptbühne machte die Gruppe „Checkpoint“, sie ebenfalls bereits am Freitagabend zu sehen und zu hören war.
Rege besucht wurden auch die verschiedenen Vereinsbeizli und der Rummelplatz mit seinen lichterprächtigen Attraktionen. Und als auf der Hauptbühne schon lange Schluss war, stieg die Stimmung im Partyzelt, wo es bis in die frühen Morgenstunden noch heiss zu und herging.
Auch der zweite Tag am Grenchner Fest hielt zweifelsohne, was man sich von ihm versprochen hatte: Ein Grenchner Fest, wie es die Grenchner lieben.



