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Grenchner Fest 2008: Partnerschaft mit Sélestat wurde neu besiegelt

Sonntag, 31. August 2008 in Grenchner Fest
Boris Banga (links) und Marcel Bauer mit der neuen Partnerschaftsurkunde. (Foto. Paul-Georg Meister)
(Paul-Georg Meister) - Seit 20 Jahren besteht eine Städtepartnerschaft und Freundschaft zwischen der Elsässer Gemeinde Sélestat und Grenchen. Am Grenchner Fest wurde diese in einem feierlichen Akt für weitere 20 Jahre besiegelt.

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Vor 20 Jahren wurde der Partnerschaftsvertrag zwischen Grenchen und Sélestat unterzeichnet. Die Freundschaft der beiden Städte reicht allerdings viel weiter zurück, nämlich ins Jahr 1962. Damals machten Rainer W. Walter und seine Frau ihre Hochzeitsreise ins Elsass und verloren ihr Herz an die wunderschöne Stadt.

Aus dieser „Liebe auf den ersten Blick“ entwickelte sich im Laufe der Zeit eine Städtefreundschaft und eine –Partnerschaft, die am Grenchner Fest 2008 nun neu besiegelt wurde.

Stadtpräsident Boris Banga unterstrich in seiner Rede die Bedeutung des Partnerschaftsvertrages. „Brücken zu bauen zwischen Menschen, das ist und war unser Ziel, als wir vor zwei Jahrzehnten mit Sélestat offiziell eine Städtepartnerschaft eingingen“, sagte Banga. „Ich denke, ich darf ohne zu übertreiben sagen, dass wir dieses Zeil erreicht haben.“

"Ziel erreicht", war auch der Grundtenor der Rede von Marcel Bauer, Bürgermeisters der Elsässerstadt. Die Partnerschaft zwischen den beiden Städten habe schon viele Früchte getragen, unterstrich er, und gab seiner Hoffnung Ausdruck, dass Sélestat und Grenchen in Zukunft auch in wirtschaftlicher Hinsicht noch mehr zusammen arbeiten werden.

Und so lautet die offizielle Erklärung, die am Samstag unterschrieben wurde:

„Zum 20-jährigen Jubiläum der Städtepartnerschaft zwischen Sélestat und Grenchen:
Im Bemühen, die 1988 offiziell eingegangene Städtepartnerschaft zu vertiefen und weiterzuentwickeln, erneuern die Städte Sélestat und Grenchen ihr Versprechen zur Zusammenarbeit und zum Austausch auf allen Gebieten des gesellschaftlichen, ökonomischen und kulturellen Lebens.
Die guten Beziehungen, die sich zwischen den Städten Sélestat und Grenchen und ihren Bewohnern in den letzten 20 Jahren entwickelt haben, sollen weiter gepflegt und ausgebaut werden.“


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