Eine Nacht voller Musik und Poetik - 2. Kulturnacht Grenchen
Dienstag, 26. August 2008
in Kultur
Christine Lauterburg tritt in Grenchen auf. (Foto: zvg)
Die erste Kulturnacht mit viel Musik, Literatur und Tanz stiess in Grenchen beim zahlreichen Publikum vor zwei Jahren auf ein überaus positives Echo. In den Kritiken dazu war von „qualitativ überaus hoch stehenden Darbietungen“ zu lesen. Eine Erfolg, der die städtischen Organisatoren ermunterte, jetzt zwei Jahre später eine zweite Kulturnacht Grenchen folgen zu lassen. Sie wird am Samstag, 13. September ab 17.30 bis 00.30 Uhr über die verschiedenen Bühnen gehen.
Grosses Engagement
Erfreulich ist, dass sich dieses Mal wiederum verschiedene Kulturinstitutionen für die Durchführung der Kulturnacht einspannen liessen. Das Kultur-Historische Museum macht mit, Pro Jazz, das Lindenhaus, das Stadtarchiv, die Stadtbibliothek, das Kleintheater Grenchen, die Stadtmusik Grenchen, die Winzer von Grenchen, die Kunstgesellschaft und als Vertreter der Stadt die Kulturkommission haben unter der Federführung des Amtes für Kultur wieder ein abwechslungsreiches Programm mit Musik und Poetik zusammengestellt.
Bekannte Künstler
Den Auftakt zur Kulturnacht macht die Stadtmusik Grenchen auf dem Schulhausplatz I, von den Winzern gibt’s dazu ein Apéro. Bei schönem Wetter tritt am gleichen Ort um 18.30 Uhr die Musikerin Christine Lauterburg auf, gefolgt um 19.30 Uhr vom Mundartliedermacher Nils Althaus. Bei schlechtem Wetter spielt Lauterburg in der Aula des Schulhauses I und Nils Althaus im Jugendhaus. Im Stadtarchiv liest anschliessend die Autorin Susanna Schwager, der Verein Kleintheater präsentiert dann Poetry Slam mit Etrit Hasler und zum Abschluss der Kulturnacht sind im Kunsthaus Grenchen von der Gruppe Barrio Loco Rumba- und Flamenco-Klänge zu hören.
Als Eintritt zu allen Veranstaltungen wird auch diesmal ein Künstlerbutton zu 15 Franken verkauft, inbegriffen ist dabei ein Glas Grenchner Wein oder ein alkoholfreies Getränk. Die Buttons wurden von Mario Castori, Natalie Sedlacek, Sarah Weya und Hanspeter Schumacher gestaltet. Die Stadt Grenchen wartet also am Schweizerischen Tag der Kleinkunst gleich mit einer ganzen Palette von Kleinkunstbeiträgen auf.





