Buchrezension - Jill Gregory und Karen Tintori: „Das Buch der Namen“
Samstag, 23. August 2008
in Buchrezensionen
Die Geschichte: David Shepherd hat eine seltsame Begabung. Immer wieder fallen ihm Namen von Menschen ein, die auf mysteriöse Weise gestorben sind. Wie von einem Zwang befallen, notiert er diese in einem Notizbuch. Schliesslich kommt er hinter das Geheimnis: Die Namen gehören zu den 32 Gerechten, die nach jüdischer Überlieferung das Weltgefüge im Gleichgewicht halten.
Eine Gruppe von Verschwörern, die alle nach der Weltherrschaft trachten, wollen diese Namen unbedingt haben, denn sie ermöglichen ihnen, die verbleibenden Gerechten aufzuspüren und zu töten. Ein Wettlauf gegen die Zeit und ein Kampf gegen die unbekannten Widersacher beginnt. Wer ist ein Freund, wer ist ein Feind? Wird es Shepherd gelingen, seine Gegner zu besiegen und deren Pläne zu durchkreuzen?
Mein Eindruck: Das Buch nimmt ein uraltes Thema, den Kampf zwischen den Guten und den Bösen, in einer spannenden und packenden Art auf. Der Thriller hat zwar einige Längen, doch im Grossen und Ganzen ist er faszinierend und unterhaltend. Einmal mehr eine religiöse Legende, die einen packenden Stoff abgibt. Manchmal ist die Handlung allerdings ein bisschen zu einfach...
Jill Gregory und Karen Tintori: Das Buch der Namen, Thriller
Verlag: Rowohlt
ISBN-10: 3499244810
ISBN-13: 978-3499244810





