Zivilschutz führt Belastungstest durch - Dauerlauf der Notstromgruppen
Sonntag, 10. August 2008
in Grenchen
(Themenbild: www.pixelio.de)
Dies ist eine Auflage des Bundesamtes für Bevölkerungsschutz. Auf dem Gebiet der Regionalen Zivilschutzorganisation Grenchen sind davon sieben Anlagen betroffen. Getestet werden die Anlagen im Zelg, der Schmelzi, des Kastels und des Eichholz in Grenchen. In Bettlach kontrollieren die verantwortlichen Anlagewarte die Notstromgruppen der Anlagen Einschlag und Büelen. Auch die Zivilschutzanlage in Selzach muss sich dem Dauerlauf unterziehen.
In der Regel führen die Anlagewarten im Jahr sechs Probeläufe zu je zwei Stunden durch, um den Betrieb sicher zustellen. Der 24-Stunden Dauerlauf der Notstromgruppe fordert den Anlagen das Maximum ab.
Der Test startet am 11. August um 8 Uhr und endet am 12. August um 8 Uhr. Die Testanordnung verlangt, dass der Dauerlauf in der wärmsten Periode des Jahres stattfinden muss. Dies bedeutet das die Regionale Zivilschutzorganisation die Belastungsprobe in den Monaten Juli oder August durchführen muss. "Wir versuchen die Luftbelastung und den Lärm so gering wie möglich zu halten," erklärt Markus Böhi, Verantwortlicher für die Testreihe. Er bittet die betroffenen Anwohner um Verständnis.





