Vorbereitungen für 25. Sonbre-Fest laufen – Zwei Tage mit vielen Überraschungen
Donnerstag, 3. Juli 2008
in Grenchen
Schülerinnen und Schüler der Sonderschule stellen die Festabzeichen zur 25. Ausgabe des Sonbre-Festes her. (Foto: Paul-Georg Meister)
In diesem Jahr beginnt das „Sonbre-Fest“ bereits am Freitagabend. Zur 25. Auflage dieses beliebten Anlasses haben sich die Organisatoren nämlich etwas Besonderes einfallen lassen: Im Festzelt wird die bekannte Formation „Alpenland Sepp & Co“ das Publikum unterhalten.
Traditionell, aber dennoch mit einigen Überraschungen, geht es am Samstag weiter. Ab 14 Uhr wird im Garten der Heilpädagogischen Sonderschule (HPS) Grenchen das Fest beginnen. Die Kiwanis-Grenchen werden wieder einen grossen Spielplausch für Kinder durchführen und die Schülerinnen und Schüler der HPS werden sich mit einem Schülermarkt präsentieren. Zum Verkauf stehen unter anderem auch kulinarische Köstlichkeiten, welche von den Schülerinnen und Schülern selber hergestellt werden.
Am Abend lädt wiederum die Kinderdisco „Starway“ die Jungen zum Tanz ein. Doch auch die Eltern und die älteren Semester werden nicht zu kurz kommen. Während der Nachwuchs in der Disco abtanzt, geht draussen natürlich ein Gartenfest über die Bühne. Für musikalische Unterhaltung sorgen „Studi&Schnöggu“, die Hilari-Brothers, der Alphornbläser Edgar Sutter und die Band „José de Mena& Co“. Und natürlich werden auch in diesem Jahr Egli- und Zanderfilet von der Wandfluh-Chuchi und verschiedene Neuhaus-Spezialitäten angeboten.
Hinter den Kulissen wird bereits heute fleissig gearbeitet. Derzeit bereiten die Schülerinnen und Schüler der HPS die Abzeichen vor, die am Fest zum Verkauf angeboten werden. Die Buttons enthalten jeweils eine Schülerzeichnung. Zum 25-Jahre-Jubiläum wird zudem ein besonderes Gönner-Festabzeichen gestaltet.
Das 25. Sonbre-Fest der HPS hat also durchaus einiges zu bieten. Urs Wirth, Leiter der HPS: „Das Fest soll in diesem Jahr in einem etwas erweiterten Rahmen stattfinden. Schliesslich ist es nicht selbstverständlich, dass ein solches Fest ein Vierteljahrhundert Bestand hat. Das möchten wir mit den Besucherinnen und Besuchern, aber auch mit unseren Kindern ganz ausgiebig feiern“.





