Mit homöopathischem Mittel gegen Blasenschwäche
Donnerstag, 12. Juni 2008
in Public Relations
(FloraPress) - Viele Frauen jeden Alters leiden unter den unangenehmen Folgen einer Blasenschwäche. Ein wirksames homöopathisches Mittel bringt die ursprüngliche Lebensfreude rasch zurück.
Wenn beim Husten, Niesen oder Lachen plötzlich und unkontrollierbar Urintropfen entweichen, handelt es sich meist um ein Blasenproblem. Die bei Frauen verbreitete Blasenschwäche ist äusserst unangenehm und löst oft die Angst aus, dass „es“ in den unmöglichsten Situationen passieren kann. Eine schwache Blase oder gar eine Reizblase, die zu fast ständigem Harndrang führt, hemmt den normalen Lebensablauf ungemein.
Die Ursache für Blasenprobleme liegen im zarten und meist wenig trainierten Muskelgeflecht des Beckenbodens und beim Harnröhren-Schliessmuskel. Letzterer erschlafft oft im Alter bei der hormonellen Veränderung im Zusammenhang mit der Menopause, und Geburten schwächen das betreffende Muskelgewebe allgemein. Die Blasenmuskulatur braucht deshalb Unterstützung und findet sie in Blasosan, einem homöopathischen Arzneimittel in Tropfenform oder Globuli.
Das Produkt enthält verschiedene Stoffe, die bei unwillkürlichem Harnverlust und übermässigem Harndrang schnell, sanft und nachhaltig wirken. Schon nach kurzer Zeit zeigt sich eine deutliche Besserung. Durch die stärker gewordene Blasenmuskulatur kommt unkontrollierter Urinabgang seltener oder gar nicht mehr vor. Da Blasosan keine Nebenwirkungen hat, ist es auch für die Langzeitbehandlung anwendbar.
Die beste Wirkung wird aber erzielt, wenn die Behandlung bereits bei den ersten Anzeichen von Blasenschwäche begonnen wird. So lassen sich die Beschwerden stoppen und eine stärkere Inkontinenz im Alter verhindern. Auch das Bettnässen lässt sich meist erfolgreich behandeln, und Menschen mit Reizblase können dank Blasosan nachts wieder durchschlafen.
Blasosan Tropfen und Globuli sind rezeptfrei in Apotheken und Drogerien erhältlich.



