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Historia Gastronomica Helvetica vergibt goldene und silberne Lorbeeren - Begehrte Auszeichnung für Kochbücher

Mittwoch, 27. Februar 2008 in Public Relations
(v.l.n.r.) Marcel Buess, Esther Rothacher, Esther Keller und Jurypräsident Emil Blümli. (Foto: Kaspar Haupt)
(khg) - In Zürich wurden durch Historia Gastronomica Helvetica die Gold- und Silberlorbeeren vergeben. Bereits zum neunten Mal hat der Verein die besten Bücher der Tafelkultur ausgezeichnet.

Die unter dem Präsidium von Emil Blümli aus Bettlach stehende Jury hat gegen 50 eingereichte Bücher des Jahrganges 2007 aus deutschen und schweizerischen Verlagen kritisch beurteilt.

Die Bewertung der Jury ergab, dass sechs der bestbenoteten Bücher mit den Goldlorbeerenmedaillen ausgezeichnet wurden. Weitere sieben Bücher erhielten Silbermedaillen.
“Oscar” für Gérard Rabaey

Der Autor des Kochbuches, welches die höchste Punktzahl erreichte, ist Gérard Rabaey aus Brent im Kanton Waadt, Er gewann zusätzlich den "Schweizer Kochbuch-Oscar", das "Goldene Lorbeerblatt 2007", Gérard Rabaey gehört seit Jahren zur kleinen Spitze höchstdekorierter Köche der Schweiz.

Gleich mehrere Preise für AT Verlag Grosser Gewinner war auch der AT Verlag aus Baden, der gleich mit drei Gold- und drei Silberlorbeermedaillen ausgezeichnet wurde.




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