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Passabene, das Selfscanning-System von Coop - Erleichterung das Einkaufens im Coop Grenchen

Montag, 11. Februar 2008 in Grenchen
Eine Kundin kauft mit dem neuen System ein. (Foto: Anna Meister)
(mgt) - Nachdem passabene – das neue Einkaufen mit dem Handeinlesegerät – letztes Jahr an zwei Standorten erfolgreich getestet hat Coop dieses System nun auch in der Verkaufsstelle Grenchen eingeführt.
Seit dem 30. Januar 2008 können die Kunden mit passabene einfach und schnell einkaufen. Dank passabene wird es in Zukunft an der Kasse kaum mehr Wartezeiten geben. Das funktioniert ganz einfach: Beim Einkauf erfassen die Kunden mit passabene jeden Artikel gleich selbst mit einem Handeinlesegerät.

Auf der Anzeige des Gerätes sieht man zu jeder Zeit den Preis des Produktes, den Aktionsvorteil, die Anzahl Superpunkte und den aktuellen Gesamteinkaufsbetrag. Am Ende des Einkaufes gibt man an der für passabene vorgesehenen Kasse einfach das Einlesegerät ab und die Kassiererin löst nur noch den Zahlungsvorgang aus.

Praktisch für die Kunden ist, dass die Waren an der Kasse nicht mehr auf das Laufband gelegt werden müssen. Einfach einen Artikel aus dem Regal nehmen, Strichcode per Knopfdruck einlesen und die Waren in die Einkaufstasche legen. Herausnehmen braucht man die Einkäufe erst wieder zu Hause.

Das Projekt passabene wird für die Kunden den Einkauf vereinfachen und die Wartezeiten verkürzen. Einen Stellenabbau beim Coop Kassenpersonal wird es nicht geben. Da die speziell für passabene eingerichteten Kassen jederzeit, auch in den Randzeiten, besetzt sein müssen, wird weiterhin gleich viel Kassenpersonal benötigt.

Passabene kann nur nutzen, wer im Besitz einer Coop Supercard oder einer Supercard Plus ist. Diese wird benötigt, um das Handeinlesegerät aus dem Terminal beim Ladeneingang herauszulösen. Die während dem Einkauf erfassten Daten werden automatisch nach dem Einkauf gelöscht und nicht gespeichert. Die Warenkörbe der passabene-Kunden werden Stichprobeartig geprüft

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