Grenchner Fasnachtszeitung "Gosche" ist neu nun auch im Internet zu finden
Donnerstag, 3. Januar 2008
in Grenchen
Foto: www.gosche.ch
Am 13. Januar (Hilari) gelangt sie in den Verkauf und lässt das Jahr auf die närrische Art und Weise Revue passieren. Die Fasnachtszeitung „Gränchner Gosche“ sorgt aber schon vor ihrer Erscheinung für Gesprächsstoff: Seit neustem ist sie online.
Laufend aktualisierte News
Unter www.gosche.ch findet der Besucher laufend aktualisierte News zur Produktion. Weiterhin geheim bleiben aber die Gesichter hinter den Kulissen. So steht geschrieben: „Die Gründungsmitglieder waren im Jahre 1948 ebenso unbekannt wie die heutigen Goschenredaktionsmitglieder. Lediglich der oder die Künstler der Zeichnungen und Karikaturen werden im Kopf der ersten Seite erwähnt.“
Wettbewerb lanciert
S’Göschi – so der einzige Autorenname – gibt seine Identität jedoch einem Auserwählten bekannt. So wurde ein Wettbewerb lanciert: Ein jeder kann seine Vorschläge für einen Goschenbeitrag einschicken. Der Gewinner wird zum traditionellen Fondue-Essen mit der Redaktion eingeladen, wobei jeweils die Rubrik „Narren-ABC“ produziert wird. Seinen Beitrag kann man übers Internet unter der Rubrik „Das muess i d’Gosche!“ einreichen.
Nähe zur Bevölkerung
Wie das Göschi auf Anfrage bestätigt, will man übers Internet die Nähe zur Bevölkerung vertiefen ohne dabei seine Anonymität zu verlieren. So kommt der Redaktion eventuell Klatsch zu Ohren, der sonst einfach in Vergessenheit geraten würde. Der Internetauftritt bietet aber auch die Möglichkeit, in der Grenchner Vergangenheit zu schnüffeln. Das Gosche-Archiv ist jedoch im Aufbau und wird erst nach der fünften Jahreszeit realisiert werden. Als Vorgeschmack findet man aber bereits die Ausgaben der letzten drei Jahre zum Herunterladen.



