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Grenchner Jahrbuch 2006/07 ist erschienen: Rückblick auf ein Stück Grenchner Geschichte

Dienstag, 4. Dezember 2007 in Kultur
Das neue Grenchner Jahrbuch ist erschienen. (Foto: Sabine Waelti)
(Paul-Georg Meister) - Soeben ist das neue Grenchner Jahrbuch 2006/07 erschienen. Auf insgesamt 95 Seiten passiert in diesem Buch – es erscheint in diesem Jahr bereits in seiner 36. Ausgabe – das laufende Jahr Revue. In Wort und Bild werden wichtige und interessante Gegebenheiten festgehalten, Personen beschrieben und die Chronik gibt einen umfangreichen Überblick über die vergangenen Ereignisse.
Die 36. Ausgabe des Grenchner Jahrbuches präsentiert interessante und wichtige Begebenheiten des vergangenen Jahres. Insgesamt 21 Autorinnen und Autoren haben an dieser umfassenden Chronik mitgearbeitet und Themen, wie etwa das Jubiläum 150 Jahre Uhrenrohwerkfabrik ETA, den Neubau der Vebo, die Einweihung des neuen Wohnheims Schmelzi und die Schenkung der astronomischen Uhr an das ZeitZentrum Grenchen, festgehalten. Aber auch die einschneidenden Veränderungen am Spital Grenchen, die ersten Erfahrungen mit den geleiteten Schulen, der Grenchner Uhrencup, sowie weitere kulturelle, gesellschaftliche und bauliche Aktivitäten werden in den reich bebilderten Artikeln beschrieben.

Viele interessante Porträts

Aufschlussreich sind neben den vergangenen Ereignissen auch immer die Porträts bekannter Grenchnerinnen und Grenchner. In diesem Jahrbuch werden der verstorbene ehemalige Stadtpräsident und Nationalrat Eduard Rothen, das Grenchner „Original“ Edi Fiechter, der pensionierte Pfarrer Harmut Spieker und der verstorbene ehemalige Baudirektor Otto Singer den Leserinnen und Lesern in Erinnerung gerufen.


Ein beliebtes Weihnachtsgeschenk


Auch in diesem Grenchner Jahrbuches wurden Format und Umfang – mit Rücksicht auf die vielen Sammler, die sich regelmässig das Jahrbuch kaufen – nicht verändert. Das Titelbild gestaltete wiederum Sonya Friedrich Ingold. Das aktuelle Bild – es ist bereits das dritte in Serie – trägt den Titel „Nordwind“ und ist eine Zeichnung auf Kalkpapier mit Graphit.

Auch dieses Jahr kommt das Jahrbuch bereits im Dezember in die Geschäfte. Damit ging die Herausgeberin, die Kulturkommission der Stadt Grenchen, auf den Wunsch vieler Leserinnen und Leser ein, die das Jahrbuch gerne schon vor Jahresende in den Händen halten wollen – nicht zuletzt natürlich um ein passendes Weihnachtsgeschenk für die Lieben zu haben. Verloren geht dadurch aber nichts, das Jahrbuch 2008 wird mit dem Oktober 2007 beginnen und dieses Jahr somit vollenden.

Das Jahrbuch – seit seiner ersten Ausgabe ein wichtiger Pfeiler der Grenchner Geschichtsschreibung – wird einmal mehr diesem Anspruch gerecht. Die grosse Vielfalt wirkt aber auch in diesem Jahr besonders interessant, weil wiederum viele Autorinnen und Autoren mitgewirkt haben, die mit ihren unterschiedlichen Interessen und Stilrichtungen den Inhalt des Jahrbuches mitgeprägt haben.

Ab Mittwoch, den 5. Dezember, ist das Buch zum Preis von 20 Franken in den Grenchner Buchhandlungen, an vielen Kiosken, in der Stadtbibliothek, in der Schuldirektion, im Kultur-Historischen Museum, im Kunsthaus und im Grenchner Stadthaus zu kaufen.

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