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Swatch zeigt in Grenchen: Alles dreht sich um die Menschenrechte

Sonntag, 2. Dezember 2007 in Grenchen
Das Bild zeigt Reto Stöckli, COO Swatch AG und Thomas Schweizer, Swatch Geschäftsführer Schweizer Markt mit Grenchen Stadtpräsident Boris Banga und Stadtbaumeister Claude Barbey. (Bild: Swatch)
(mgt) - Swatch hat Vertretern der Gemeinde Grenchen den neuen Kreiselschmuck im Monbijou-Kreisel übergeben. Beschenkte und Schenkende waren und sind sich einig: Die Konstruktion ist nicht nur ausgesprochen gefällig und zur Technologiestadt passend, sie vermittelt auch eine wichtige und substanzielle Botschaft. Die Plattform für Menschenrechte ist Ausdruck von Swatchs Verbundenheit mit der UNO.
Reto Stöckli, COO der Swatch AG, und Thomas Schweizer, Swatch Geschäftsführer Schweizer Markt sind stolz Grenchen und ihrem Stadtpräsidenten Boris Banga ihr eben fertig gestelltes Geschenk übergeben zu haben. Die Konstruktion, die nun – nach knapp einmonatiger Bauzeit – im Zentrum des grossen Kreisels auf der Kantonsstrasse steht, ist tatsächlich ein veritables Schmuckstück: Vier halbdurchsichtige Edelstahlgewebe bilden einen zwei Meter breiten und sieben Meter hohen, oben offenen Turm. Auf allen vier Seiten (die jeweils einer Zufahrtsstrasse zugewandt sind) hat Swatch eine Super Swatch mit dem Sujet Human RIGHTS Watch anbringen lassen. Die Plastikuhren mit einem Gehäusedurchmesser von rund einem Meter sind in UNO-Blau gehalten. Eine auffällige weisse Ziffer 19 symbolisiert einerseits die Geburtsstunde des Menschenrechtsrates am 19. Juni 2006, andererseits den 19. der insgesamt 30 Artikel der Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, die Freiheit der Meinungsäusserung.

Rund um das Monument befindet sich ein Ring aus Edelstahl in Lavendel-Beeten, auf dem 30 Zentimeter hohe Buchstaben angebracht sind. Sie geben ein Zitat von Nicolas G. Hayek, dem Präsidenten und Delegierten des Verwaltungsrats der Swatch Group, wieder: „Without full Respect for Human Rights, no Freedom, no Democracy, no Liberty and no Peace are possible on our Planet Earth“, zu Deutsch “Ohne umfassenden Respekt für Menschenrechte sind auf unserem Planeten Erde keine Freiheit, keine Demokratie, keine Unabhängigkeit und kein Friede möglich“.

Traditionelle Partnerschaft mit der UNO

Diese aufwändige Hommage an die Arbeit der UNO und der plakative Hinweis auf die Wichtigkeit der Menschenrechte kommen nicht von ungefähr: Seit längerer Zeit ist Nicolas G. Hayek mit seinem Unternehmen den Vereinten Nationen freundschaftlich verbunden. Um die geleistete und künftige Arbeit der UN zu würdigen, hat Swatch in den vergangenen Jahren verschiedene einzelne Sondermodelle lanciert. Ein Teil der Erträge aus dem Verkauf dieser Uhren ist in unterschiedliche Projekte geflossen, so zum Beispiel in einen UN-Fonds für Umwelt-, Erziehungs- und Kommunikationsprojekte für die Weltjugend.

Auch am 19. Juni 2006, als der neue UNO-Menschenrechtsrat im Beisein von UNO-Generalsekretär Kofi Annan und der Schweizer Aussenministerin Micheline Calmy-Rey zu seiner ersten Session in Genf zusammengetreten ist, hat SWATCH das mit einer Promotion begleitet. Das Unternehmen hat dem Aufruf aus Kofi Annans Eröffnungsrede, „den Kampf für die Menschenrechte zu erneuern“, Folge geleistet und (mit der freundlichen Genehmigung der UN) das erste Model einer speziellen Serie von Uhren lanciert. Mit einem Teil aus dem Erlös dieser Human RIGHTS Watch will Swatch wiederum ausgewählte UNO-Projekte zu Gunsten von Menschenrechten unterstützen.

Bewusstsein für die Menschenrechte schaffen

Dass Swatch den Kreiselschmuck nicht für die Markenkommunikation, sondern für ein aufklärerisches Anliegen nützt, soll ihr Engagement zugunsten der UN unterstreichen. Reto Stöckli äussert sich wie folgt: „Mit dieser Würdigung wollen wir nicht nur der Technologiestadt ein Geschenk machen, sondern auch aktiv mithelfen, die Menschenrechte (wieder) ins Bewusststein der Grenchener und der ganzen Weltöffentlichkeit zu rufen. Swatch bestärkt mit dem Monbijou-Kreisel und mit ihrer Human RIGHTS Watch ihr Versprechen, den Kampf für die Menschenrechte konsequent zu unterstützen.“

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