Vandalen zerstörten nach Chürbisnacht einen Umzugswagen
Montag, 29. Oktober 2007
in Grenchen
Der von Vandalen zerstörte Umzugswagen. (Foto: Thomas Helfer)
Am letzten Freitag machte unser Quartier Eschenrain am Umzug der Grenchner Chürbisnacht mit. Ein gelungener, schöner Anlass. Nach dem Umzug werden die Wagen auf dem SoBa Parkplatz abgestellt und können noch von den Festbesuchern besichtigt werden.
Leider hat es immer wieder Personen resp. Miesmacher die sich am fremden Eigentum vergreifen und sich nicht durch Schlauheit auszeichnen. Als wir nach dem Gang über den Marktplatz um ca. elf Uhr zum Wagen zurückkehrten trauten wir unseren Augen nicht. Viele Kürbisse und Reben waren abgeschlagen worden, eine Riesen-Sauerei am Boden.
Eigentlich hätten die Kinder ihre geschnitzten Kürbisse am Samstag morgen wieder erhalten sollen, jetzt lagen diese überall herum. Wir fragen uns, ob da wirklich niemand etwas gesehen hat? Der Abbau des Kürbisbilds war eigentlich erst für Montag Abend geplant – aber solche Missetäter könnte man ja für redliche Arbeiten sicher nicht gebrauchen.
Thomas Helfer




Solche Berichte finde ich sehr traurig,solche Tatsachen erschreckend. Aber es ist unsere heutige Zeit.Statt sich selber etwas einfallen zu lassen um an der Kürbisnacht mitzumachen zerstört man die stolzen Werke vieler Kinder.Leider habe ich nichts gesehen und wie sie kaum glauben werden, musste ich an diesem Abend selbst die Polizei alarmieren.Auf dem Märitplatz traff mich und fast meinen 9-jährigen Sohn eine Bierflasche von einem total besoffenen Alki.Ich habe Zeugen und auch Andere wurden später beworfen. Dies an einem schönen Abend wo es gaaaanz viele Kinder hat.Und dann liebe Polizei, interressiert es mich nicht,ob die ANDEREN, die immer dort sind nicht gewaltätig sind. Es muss aufgeräumt werden und zwar sofort bei so einem Vorfall. Hätte ich das Gesicht zerschnitten oder gar mein Sohn,glauben Sie,das wäre doch mein Problem.Deshalb finde ich das schön reden dieser Szene nicht mehr in Ordnung. Tut mir auch leid für Ihre Kinder...habe alle bewundert ,die mitgemacht haben und verliert den Mut nicht, so wie ich auch nicht.
Herzlichst U.Müller