www.grenchen.net: In eigener Sache – Keine anonymen Kommentare mehr
Donnerstag, 25. Oktober 2007
in Grenchen
(Paul-Georg Meister) – Wir haben im Internetportal www.grenchen.net einen Versuch gewagt: Er ist misslungen! Neu werden deshalb Kommentare moderiert und nur noch aufgeschaltet, wenn sie nicht anonym erfolgen. Das heisst, wenn ihre Verfasser durch Namen und/oder email-Adresse verifizierbar sind.
Das Internetportal www.grenchen.net soll ein Informationsportal für die Region Grenchen sein. Es soll den Bürgerinnen und Bürgern aber auch Gelegenheit bieten, ihre Meinung im Internet zu äussern. Leider wurde diese Möglichkeit in den letzten Tagen allzu arg strapaziert, in dem immer wieder anonyme und diffamierende Kommentare aufgeschaltet wurden.
Wir haben uns deshalb entschlossen, die Kommentare neu nur noch moderiert aufzuschalten. Das heisst, die abgegebenen Kommentare werden an die Redaktion geleitet, welche sie nach einer Prüfung freischaltet oder löscht.
Nicht veröffentlich werden in Zukunft Beiträge, deren Urheber/in nicht entweder durch ihren Namen oder durch eine Email-Adresse verifizierbar sind. Das heisst: Sie können auch unter einem Nickname einen Kommentar veröffentlichen, aber nur, wenn sie durch eine E-mail-Adresse verifizierbar sind.
Ebenfalls nicht veröffentlicht werden natürlich Kommentare, die gegen rechtliche Bestimmungen, z.B. geben die Rassismusnorm verstossen.
Natürlich darf man sich im ww.grenchen.net auch in Zukunft kritisch äussern. Nur so ist ein gegenseitiger Dialog möglich. Genau dies möchten wir nämlich erreichen, dass das Portal zu einem Forum wird, wo man seine Meinung äussern darf und so einen Gedankenaustausch und einen Dialog ermöglicht. Dies muss aber nach den Regeln der Fairness und des Anstandes erfolgen.
Wir bitten Sie um Verständnis für diese Massnahme und sind überzeugt, damit dem grössten Teil unserer Leserschaft zu entsprechen.
Wir hoffen natürlich, dass unsere Leserschaft auch in Zukunft das Internetportal www.grenchen.net nicht nur zum „konsumieren“ von Nachrichten brauchen, sondern mit ihren Kommentaren eine echten und fairen Dialog ermöglichen werden.




einer der nach bagas pfeife tanzt.
Ich habe die Diskussionen als "Heimwehgrenchnerin" verfolgt und war teilweise geschockt, was da alles unter der Gürtellinie geschrieben wurde. Aber das ist sicher der richtige Weg.
Die E-Mail-Adressen werden weder veröffentlicht, noch für andere Zwecke eingesetzt als um Sie gegebenenfalls mit Bezug auf Ihren Kommentar zu kontaktieren.
Bitte respektieren Sie diese einfachen aber wichtigen Regeln. Wie im Artikel schon erwähnt wird, sind wir vorallem an einem konstruktiven Meinungsaustausch interessiert.
Vielen Dank und weiterhin viel Spass mit grenchen.net!
"Löscht bitte die anonymen Beiträge" wurde verstanden. Besten Dank!
Nur so kann sachlich diskutiert werden, so wie ich mir das wünsche.
Marcel Boder, SVP-Grenchen
Zensur ist, wenn Sie auf der Strasse um Ihr Leben fürchten müssen, wenn Sie die aktuelle Regierung kritisieren: Russland, China, Iran, Nordkorea, ..
Entschuldigen Sie bitte, aber unsere Massnahmen mit Zensur zu vergleichen ist ein bisschen übers Ziel hinausgeschossen. Wir unterdrücken nicht politische Meinungen. Die Schweizer sind grundsätzlich schon ein wenig verwöhnt, was Grundrechte angeht, ist man schon fast genötigt zu sagen. Aber lassen wir diese Diskussion da wo sie ist, bis zu den nächsten Nationalratswahlen. :-)
Das letzte, was wir im Sinn haben, ist die Meinungsfreiheit einzuschränken, es gibt einfach ein paar Leute, die unter dem Deckmantel der Anonymität auch den gesunden Menschenverstand verstecken, jedenfalls ist er mit blossem Auge nicht auszumachen.
Tja, so ist das eben. Wir sind kein Stammtisch im Leuen, sondern haben Regeln, welche nicht so schwer einzuhalten sind - denkt man.
Stadtanzeiger - Leserbrief.
Hm..ja die Schlappe! Natürlich ist die böse SVP schuld, wie denn auch nicht.
Seit März leben wir nun in Grenchen, ausgesucht nach Jahren im Ausland, weil sie uns zentral und
hübsch gelegen erschien.
Erst auf langen Spaziergängen und Erkundungen haben wir gesehen, wie diese Stadt wirklich ist.
Schmutzig....leider! Nicht wirklich schweizerisch...leider!
War es da nicht zu erwarten, dass sich viele nicht gut vertreten sahen?
Von Klimavergiftung zu sprechen ist schon sehr hoch gegriffen. Ist es *Vergiftung* wenn es Menschen gibt, die nicht die Meinung der SP vertreten?
Ich persönlich empfinde es als großen Fehler dieser SP ( auch gesamtschweizerisch) sich so an die Grünen angelehnt zu haben. Damit wurde ein großes Stück Selbstständigkeit aufgegeben.
Siehe Zürich: Rückzug einer gescheiten, jungen und kämpferischen Chantal Gallade zugunsten einer Verena Diener, nur weil sie eben länger in der Politik ist? Eine Farce sondergleichen.
Ein weiterer Fehler in der SP-Planung.
Die Grünen, die in Deutschland nicht mehr, in Österreich kaum noch und in Frankreich noch nie
viel zu sagen hatten, wollen jetzt auf einmal die Politik aller Schweizer bestimmen und die SP applaudiert... Wenn wundert es dann, wenn Herr Banga und viele andere abgewählt wurden.
Ich denke, man müsste anstatt die SVP oder Herrn BR Blocher ständig zu diffamieren, vor der eigenen Türe kehren.
Ihr Leserbrief , sehr geehrte Frau Frey ist ,durch Zorn und Emotionen geleitet, so ausgefallen.
Und so kann und darf Politik nicht gemacht werden.
Ich war vor vielen Jahren Ausländerin in der Schweiz und hatte unter der *Lex Furgler* zu leiden, heute weiß ich, das er recht hatte.
Und Grenchen ist ein Paradebeispiel dafür, denken sie einmal darüber nach, dann gibt es vielleicht auch wieder eine Stimme für Grenchen in Bern!
Überings, ich gehöre keiner Partei an! Ich wähle und stimme ab wie es mir fallweise opportun erscheint!
Gruß
R. Neeser
Wenn doch Grenchen so schmutzig und nicht wirklich schweizerisch ist warum bleiben Sie dann in Grenchen? Ich lebe schon sehr lange in dieser Stadt und möchte nicht anderswo leben!!
was für eine Antwort einer Politikerin!
Nun ja, es war zu erwarten und wenn alle SP-Leute so denken, schreiben und argumentieren, dann haben sie die Wahlschlappe mehr als verdient.
Und.. so werden die Bürger noch politikverdrossener.
Anstatt Mißstände aufzugreifen, zuzuhören und versuchen sie abzustellen, wird einem nahe gelegt zu verschwinden. Wir sind ja nur Schweizer Bürger!
Kompliment, mit Ihnen hat Grenchen eine tolle Vertreterin. Wie der Herr.....
Kommentare werden erst nach redaktioneller Prüfung freigeschaltet! Na klar!