Ferienpass: von Aikido bis Zeitreise
Montag, 8. Oktober 2007
in Freizeit
(Sabine Waelti) Der Grenchner Ferienpass hat auch dieses Jahr einiges für daheim gebliebene Kinder und Jugendliche zu bieten.Konzentriert tauchen die Mädchen und Buben ihre Pinsel in die Farbtöpfe. An der Malwand entstehen bunte Kunstwerke. Der Kurs „Freies Malen“ im Atelier von Kursleiterin Tamara Schüll (auf Bild) ist eines der zahlreichen Angebote des Grenchner Ferienpasses.
Joghurt herstellen und Kanu fahren
Während den drei Ferienwochen bietet der Ferienpass daheim gebliebenen Kindern und Jugendlichen ein abwechslungsreiches Programm: So können die Schülerinnen und Schüler etwa selber Joghurt herstellen, Brot backen oder Glasteller gestalten. Auch im sportlichen Bereich wird so einiges geboten: Unter anderem stehen Aikido, Fussball, Hornussen, Kanu fahren oder Radball auf dem Programm.
Burgfräuleins und Ritter
Zudem können die Mädchen und Jungen unter anderem das Spital Grenchen, die Feuerwehr oder die Studios von Radio 32 besuchen. Beliebt war auch die „Zeitreise ins Mittelalter“ – Hier besuchten die Kinder mit Kursleiterin Angela Kummer vom Kultur-Historischen Museum die Burg Grenchen und konnten sich dabei selbst in einen Ritter oder in ein Burgfräulein verkleiden.





