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Witi-, Tunnel, Jura- und Chappelibier lockten Festfreudige in Scharen zum Gränchnär Brauifest 2007

Sonntag, 9. September 2007 in Vereine
Das Team hinter der Theke: (v.l.n.r.) René Bertoud. Priska Näf, Rolf Meier, Renata Ferrari und Dominic Schwarz. (Foto: pgm)
(Paul-Georg Meister) - Bereits zum vierten Mal fand am Freitag und Samstag „s’Gränchner Brauifescht“ statt. Auch diesmal wurde es ein voller Erfolg. Zum ersten Mal konnte man das neue Chappelibier versuchen.
Dass in Grenchen Bier gebraut wird, dass weiss mittlerweile jedes Kind. Dass es seit vier Jahren immer wieder ein „Gränchner Brauifescht“ gibt, das wissen inzwischen auch viele Leute, denn sowohl am Freitag als auch am Samstag war das Festzelt bis auf den letzten Platz gefüllt.

Insgesamt wurde an den beiden Tagen weit über 500 Liter Grenchner Bier ausgeschenkt, in den vier bekannten Sorten „Tunnelbier“, „Witibier“, „Jurabier“ und neu „Chappelibier“, das es in diesem Jahr zum ersten Mal zum Trinken gab. Natürlich konnte man nicht nur trinken, neben verschiedenen Grillspezialitäten, darunter der beliebte Fackelspiess gab es auch Gulaschsuppe zum Essen, während DJ Horse für „fätzige“ Unterhaltung sorgte.

Und wer Lust hatte, durfte für einmal auch ein wenig tiefer ins Glas gucken. Zusammen mit dem Jura-Taxi hatten die Grenchner Bierbrauer einen Shuttle-Dienst organisiert, welchen die Festbesucher/innen für einen recht bescheidenen Unkostenbeitrag nutzen konnten.

René Bertoud, Rolf Meier und Renata Ferrari von der Bierbrauerei „vo Gränche bi Gott“ jedenfalls waren mit dem Fest zufrieden. Für alle ist klar, dass das „Gränchner Brauifescht“ auch im kommenden Jahr wieder über die Bühne geben wird. „Dann machen wir was Besonderes“, verspricht René Bertoud, „schliesslich wird das unser fünftes Fest und somit schon unser erstes kleines Jubiläum sein.“ Details will er allerdings heute noch nicht verraten.



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