"Fall Lotti" wurde in der GRK nicht behandelt.
Freitag, 24. August 2007
in Grenchen
Die Familie Lotti will weiter kämpfen.
Der „Fall“ der Familie Lotto bewegt Grenchen. Viele Leserinnen und Leser haben sich im Forum von www.grenchen.net zu Wort gemeldet, fast alle unterstützen das Anliegen der Familie, die ihre Tochter nicht ins Zentrum, sondern ins näher gelegene Haldenschulhaus einschulen lassen möchte.
An der Gemeinderatskommission-Sitzung vom letzten Mittwoch wurden in diesem Zusammenhang vier Beschwerden behandelt.
Wie Gemeindeschreiber Francois Scheideger gegenüber www.grenchen.net erklärte, wurden zwei der Beschwerden behandelt, zwei wurden vertagt. Gemäss dem Bericht im Solothurner Tagblatt wurde die Beschwerde der Familie Lotti nicht behandelt. In der heutigen Ausgabe ist zu lesen: „Auf Anfrage hat Stadtschreiber Francois Scheidegger gegenüber dieser Zeitung (Solothurner Tagblatt) bereits am Dienstag gesagt, dass die Beschwerde gegen die Schulleitung von Anastasia Lotti nicht am Mittwoch traktandiert wird.
Als Grund gibt Scheidegger in einer Aussage im Solothurner Tagblatt an: Die Familie Lotti habe erst wenige Tage vor der Sitzung der Gemeinderatskommission ein Schreiben mit neuen Behauptungen eingereicht. Deshalb müsse man zuerst den neuen Sachverhalt abklären, ehe man die Beschwerde überhaupt traktandieren könne.






Bis vorhin war ich der Meinung dass wenigstens jetz das Wohle des Kindes im Vordergrund steht, nach dem ganzen "Gstürm", aber nicht einmal jetz bringen es die Leute fertig!
wie heisst es so schön?? wenns brenzlig wird, den sack einziehen!!!!!!!!!!!!!!!
die nächste gemeinderatswahl kommt.......
fam. lotti, bite gebt nicht auf, kämpfen sie weiter.
JETZT ERST RECHT!!