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Alt-Stadtammann und -Nationalrat Eduard Rothen ist gestorben

Samstag, 18. August 2007 in Grenchen
(Bild: www.museums-gesellschaft.ch)
(Boris Banga – Stadtpräsident) - In der Nacht auf heute - am späten Freitag Abend, 17. August 2007 - ist der frühere Stadtammann von Grenchen, Eduard Rothen, nach kurzem, schwerem Leiden im 82. Altersjahr verstorben.
Eduard Rothen wurde am 17. November 1925 in Rüttenen geboren. Schon als Kleinkind zog er jedoch mit seinen Eltern nach Grenchen, wo er die Schulen durchlief. Anschliessend erlernte er den Beruf des Mikromechanikers. Es folgte ein Studium am Technikum Biel, das er als Elektro- Ingenieur HTL abschloss. 1956 heiratete er Erna Meier, mit der er eine glückliche und harmonische Ehe führt. Der Ehe entsprossen zwei Söhne und eine Tochter.

Die politische Laufbahn von Eduard Rothen begann 1953, als er für die sozialdemokratische Partei in den Grenchner Gemeinderat gewählt wurde. Am 3. April 1960 wurde er bei einer Wahlbeteiligung von 95 (!) Prozent im zweiten Wahlgang zum neuen Stadtamman gewählt. Dieses Amt erfüllte er während 30 Jahren, das heisst bis zu seiner Pensionierung im Jahre1990. Nationale Bekanntheit erwarb sich Eduard Rothen als Mitglied des Nationalrates, dem er von 1971 bis 1983 angehörte.

Der Verstorbene galt als ehrlicher und zurückhaltender Politiker, der sich mit nie nachlassender
Energie und grossem Engagement für seine Stadt und seine Einwohnerinnen und Einwohner einsetzte.

Es ging ihm nie um die Wirkung nach aussen oder um spektakuläre Politik, es ging ihm einzig um die Sache und um das öffentliche Wohl. Als Privatperson lagen ihm die Benachteiligten besonders am Herzen, sie fanden bei ihm immer ein offenes Ohr und Unterstützung. Bis zuletzt war er ein unermüdlicher Schaffer, Leistung war für ihn eine selbstverständliche Pflicht. Eduard Rothen war ein konsequenter Förderer eines "neuen Grenchens", zur Erreichung dieses Zieles setzte er seine ganze Energie ein. Auch privat

In seiner Amtszeit wurden wichtige Infrastrukturen realisiert wie die Schulhäuser Einholz, Halden, Eichholz West, das Berufsbildungszentrum, die Alterssiedlung Kastels oder die regionale Kläranlage.

Zu erwähnen sind ferner die Einweihung des Kunsthauses, die Schaffung des Grenchner Jahrbuches und des Kulturpreises. Ausserdem legte er die Grundlagen für das Kultur Historische Museum. Besonders eindrücklich war sein Wirken nach der grossen Uhrenkrise in den siebziger Jahren. Dem Verstorbenen ist es auch zu verdanken, dass sich das Bundesamt für Wohnungswesen in Grenchen nieder liess.

Die Stadt Grenchen verliert in Eduard Rothen ein grosse Persönlichkeit. Für sein Wirken zum Wohle der Bevölkerung sind wir dem Verstorbenen zu grossem Dank verpflichtet. Im Namen der Stadt Grenchen und seiner Bevölkerung entbieten wir den Angehörigen unsere herzliche Anteilnahme.

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Fr, 03.07 07:30
Lieber Michael Wenn du's noch nicht gesehen hast.....am Samstag spielt Basel noch nicht, somit ist Grenchen für dich am Samstag noch ein sicher [...]
Do, 02.07 21:19
Ab Samstag schlagen die Basler-Chaoten Grenchen kurz und klein. Wer zahlt?
Do, 02.07 08:03
Sei doch froh, dass es die “Ayatollahs“ von der SVP gibt, dass gibt wieder Arbeit und Brot für Ärzte, Pharma, Psychologen, Therapeuten, etc und [...]
Mi, 01.07 18:02
...nun ja, wenn sie denn wenigstens abstinent wären die Ayatollahs von der SVP, aber es macht sich immer noch gut, volksnah die Feldschlösschen- [...]
Mi, 01.07 17:46
Dasselbe entlang den Hauptstrassen; Z.B. von Grenchen nach Solothurn o.a. Dasselbe Bild- was aber nur sichtbar wird, wenn man "langsam" unterw [...]
Mi, 01.07 17:37
Ich bin zwar kein "Sozi"... aber allen Respekt, dass war ein grundehrlicher Sozialdemokrat, der die Sprache der Arbeiter sprach!
Mi, 01.07 14:49
Alle monate wieder fliegt irgendwo eine Anlage auf, na und? Die Hanfgegner müssen einsehen dass halt trotzdem gekifft wird, ob es der SVP und [...]



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