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Schuleinteilung: Viel Aufregung um den ersten Schultag

Dienstag, 14. August 2007 in Grenchen
Sandro und Filomena Lotti bringen ihre Tochter im "falschen Schulhaus" zur Schule. (Foto. Sabine Waelti)
(Sabine Waelti) - Die Schulleitung hat entschieden: Die Tochter der Familie Lotti darf nicht wie von der Familie gewünscht ins Haldenschulhaus, sie muss in Zentrum zur Schule. Die Tochter muss damit einen längeren und gefährlicheren Schulweg in Kauf nehmen. Die Familie will aber weiter kämpfen. Sie hat eine Petition und eine neue Beschwerde eingereicht.
Aufgeregt steht die Familie Lotti vor dem Schulhaus Halden: Die 6-jährige Anastasia besucht zum ersten Mal die Schule. Doch die Nervosität ist nicht gleicher Natur wie bei den anderen anwesenden Familien. Das Mädchen ist nämlich nicht ins Halden-Schulhaus eingeteilt worden, sondern ins Zentrum. Weil die Familie fast direkt gegenüber vom Halden wohnt und der grösste Teil von Anastasias Kindergarten-Gspänli in dieses Schulhaus eingeteilt wurde, wollen die Eltern des Mädchens, Sandro und Filomena Lotti, den Beschluss der Grenchner Schulen nicht akzeptieren. Dazu kommt der Entscheid im Fall von Familie Luterbacher, welche in der gleichen Situation war wie die Lottis und gemeinsam mit diesen gekämpft hatte. Roger und Paola Luterbachers Sohn Luca wurde in letzter Minute nun doch noch ins Halden eingeteilt, Anastasia jedoch nicht. Begründung: Lucas Tagesmutter wohnt im Gebiet, das dem Halden zugeordnet wurde.

So haben die Lottis ihr Kind am ersten Schultag ins Halden statt ins Zentrum gebracht. Mutter und Tochter betreten das Schulzimmer. Gespannt wartet Sandro Lotti vor der Türe. Dann kommt die Nachricht: Das Mädchen darf bleiben, jedoch nur am Morgen. Ab Nachmittag muss das Kind, gemäss Verordnung, ins Schulhaus Zentrum.

Zweite Beschwerde eingereicht

Filomena Lotti wirkt erschöpft. Ein mittlerweile recht umfangreiches Dossier mit Briefen zwischen den Behörden und der Familie macht deutlich, dass in der Kommunikation zwischen den beiden Parteien einiges nicht optimal gelaufen ist. Soeben hat die Familie eine zweite Beschwerde an die Gemeinderatskommission eingereicht. Sie wird an deren Sitzung vom 22. August behandelt werden.

Die Grenchner Schulen würden jedes Jahr mit einigen Eltern konfrontiert, welche mit der Einteilung ihrer Kinder nicht einverstanden seien, erklärt Jacqueline Bill, Medienverantwortliche der Geschäftsleitung Schulen Stadt Grenchen, „meistens können wir jedoch gemeinsam im Gespräch eine Lösung finden.“ Die Gesamtplanung der Klassen sei der einzige Grund, warum die Erstklässler südlich der Allerheiligenstrasse im Zentrum eingeschult worden seien. Man entschied sich dieses Jahr für zwei erste Klassen im Zentrum und eine im Halden. Die umgekehrte Variante sei ebenfalls geprüft worden, sie hätte aber mehr Kindern einen längeren Schulweg beschert als dies jetzt der Fall sei. Bill räumt jedoch ein, dass auch einige Kinder aus dem Lingeriz im Halden eingeschult worden seien, zu Gunsten der Klassengrössen. Der Aspekt der Klassendurchmischung habe hier keine Rolle gespielt: „Die Profile der einzelnen Schulen nehmen auf kulturelle Aspekte der Einzugsgebiete Rücksicht. Und eine Durchmischung zu realisieren, wäre sehr viel aufwändiger“, betont Bill.

Petition lanciert

Die Familien Lotti und Luterbacher haben eine Petition lanciert, bei der es nicht mehr nur um ihre eigenen Kinder geht. „Wir wollen anderen Familien das ersparen, was wir durchgemacht haben“, sagt Filomena Lotti. Die Petition verlangt von den Behörden, dass jedes Kind in das nächstgelegene Schulhaus eingeteilt wird. Das Anliegen stiess in der Bevölkerung auf Gehör: 1001 Personen unterschrieben innert kurzer Zeit die Petition. Diese haben die Lottis und Luterbachers nun an Stadtpräsident Boris Banga und Stadtschreiber François Scheidegger überreicht. „Wir werden schauen, welche Behörde für die Petition zuständig ist“, so Scheidegger, „von dieser wird sie dann behandelt werden.“

Am Nachmittag des ersten Schultages haben die Lottis ihre Tochter wie vorgeschrieben ins Schulhaus Zentrum gebracht. Dort wird sie zur Schule gehen, bis weitere Entscheide gefallen sind. Die Familie ist fest entschlossen, weitere Beschwerdeinstanzen auszuschöpfen, sollte der Entscheid der Gemeinderatskommission zu ihren Ungunsten ausfallen.

Dass Anastasia ihren ersten Schultag in zwei verschiedenen Klassen verbringen würde, das hatte sich im Vorfeld wohl niemand so vorgestellt. Zu welcher der beiden Klassen das Kind längerfristig gehören wird, wird wohl noch eine Weile offen bleiben.

Kommentare
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Jetzt machen sich die Behörden von Grenchen in diesem Fall lächerlich!!!!!
Ich kann es kaum mehr fassen was ich da alles mitbekomme direkt von Lottis. Nun ist das kleine Mädchen noch das Einzige das man nicht umteilen kann, Bei den Andern war es ja plötzlich möglich. Wie unkonsequent und unfair....einfach lächerlich! Dazu probiert man sich zu wehren in den oberen Instanzen, statt dass man zu den Fehlern steht....das ist Grenchen und das darf nicht so weiter gehen.Es gab übrigens weitere sehr fragwürdige Fälle, über die man nicht spricht, weil nicht alle so mutig sind. Die Petition soll erreichen, dass wir uns wehren und nicht mehr nur akzeptieren.

Ursula Müller
#1 Müller Ursula am 14.08.2007 15:48 (Antwort)
Ich kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Kann die Schulbehörde nicht wenigstens einmal über ihren Schatten springen und im Sinn des Kindes handeln. Man weiss, wie gefährlich Schulwege für Kinder sind. Weshalb also nicht ins näherliegende Schulhaus.
Bitte vergesst für einmal eure Vorschriften und handelt mit gesundem Menschenverstand.
#2 hexe2540 am 14.08.2007 15:49 (Antwort)
Es ist überall das gleiche. Die Behörden verschanzen sich immer hinter ihren Vorschriften. Man hat das Gefühl, sie seien nicht von uns gewählt, und von Dienstleistungen am Kunden ist vom Staat und von der Gemeinde nichts zu erwarten.
Ich bin der gleichen Meinung, wie die andern: Mit ein wenig gesundem Menschenverstand könnten solche Auseinandersetzungen vermieden werden. Aber das ist wahrscheinlich zuviel verlangt.
#3 g. heimann am 14.08.2007 16:29 (Antwort)
Ich finde es traurig das die kleine Anastasia solch einen langen Schulweg machen muss...
ich finde es super das Fam.Lotti weiter kämpft und hoffe das Anastasia bald das Schulhaus Halden besuchen kann.
Also sage ich an den Behörden handelt in der positive art!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
An der fam.Lotti wünsche ich VIEL GLÜCK.....
#4 Mari am 14.08.2007 17:06 (Antwort)
Allen Leuten recht getan,
ist eine Kunst, die niemand kann...
#5 Anonym am 14.08.2007 17:06 (Antwort)
ich finde es lächerlich, dass so ein gstürm um alles gemacht wird.
Das schlimmste ist, dass schlussendlich das kind darunter leidet. Es gibt immer eltern, die unzufrieden sind, weil sie die lehrer da oder dort nicht gut finden. Soll nun jeder auswählen können? kann man sich nicht auch mal mit einem entschluss zufrieden geben? Ein längerer schulweg hat auch noch niemandem geschadet. Gefährlich? Wo genau ist die Hauptstrasse? Mein Tipp für die Familie: Allerheiligenstr, dahlienweg, weinbergstrasse, blumenrainstr, schützengasse und voilà - angekommen.
#6 so nes gstürm am 14.08.2007 18:13 (Antwort)
Ich frage mich, ob sie auch Kinder haben. Wahrscheinlich nicht, sonst könnten sie nicht solchen Blödsinn schreiben.
Sicher ist es besser wenn ein Kind einen möglichst kurze Schulweg hat. Das sollte man bei der Einteilung in die Schulhäuser auch berücksichtigen.
Haben sie bei ihren tollen Routenvorschlag bedacht, dass beispielsweise die Schützengasse nach dem neuen Verkehrskonzept der Stadt eine Hauptverkehrsachse ist.
Man will ja mit aller Gewalt den Verkehr durch die Schulwege leiten, damit die Stadt verkehrsfrei wird und man noch mehr solch schöne Marktplätze bauen kann, die dann leer stehen oder nur von Randständigen genutzt werden.
Das ist Grenchen, wie es leibt und lebt.
#6.1 M. Meier am 14.08.2007 21:27 (Antwort)
würdest du dich zufrieden geben wenn du das schulhaus halden vor der nase hast aber in einen anderes schulhaus eingeteilt würdest??
ich glaube ja.... denn du hast ja kein problem einen weiteren, gefährlicheren Weg zu gehen.
Selbst nicht in der Winterzeit wo deine "vorbildlich beleuchteten Schulwege" beschrieben sind.
und voila immer noch im Dunkeln....
aber du bist ja sicher nicht ein 1.Klässler und hast auch nicht so Angst vor der Dunkelheit.. oder täusche ich mich ????
#6.2 fritz68 am 14.08.2007 23:00 (Antwort)
Es ist traurig – wie Sie das betrachten – im Alter kommt aber oft die Wende – Ich hoffe man wird Ihnen im Altersheim Weinberg auch mal sagen, sie sollen doch jetzt zu Fuss ins Migros einkaufen gehen – dann verstehen Sie nämlich die Situation und die Eltern :-)
#6.3 surri am 15.08.2007 10:11 (Antwort)
Das tönt mir doch ganz einfach nach Arbeitsbeschaffung, wahrscheinlich hat man einfach nichts besseres zu tun. Wie wollen die wissen welche Schule für das Kind das beste ist wenn sie nicht einmal wissen wer für eine Petition zuständig ist. Ich denke doch dass in jedem Fall die Eltern wissen was für das Kind das beste ist und möchte vielleicht noch jemand wissen was das Kind möchte? Wie kann man ein Kind einer anderen Schule zuteilen als die, die man vor der Nase hat. Erscheint mir doch alles logisch und ganz im Sinne der Behörde. Ein Grund mehr nicht in Grenchen zu wohnen.
#7 Fernando am 14.08.2007 18:27 (Antwort)
Es ist eine Schande!! An einem so kleinen Màdchen so viele Strasse alleine machen zu lassen. Die Familie Lotti hat alle Rechte wùtend zu sein. Wàre ich die Mutter und wenn Anastasia nicht ins Halden geschickt wird, wùrde ich sie jeden Tag im Auto bringen, egal ob es man nicht machen kann.
Ich hoffe nur, dass Anastasia nicht daran leidet, und dass sich diese Situation so bald wie mòglich beschliesst, mit dem Ergebnis, dass Anastasia im Halden gehen darf.
Viel Glùck an Sandro und Filo.
#8 dely am 14.08.2007 18:41 (Antwort)
Wer selber Kinder hat, weiss wie sich Eltern Sorgen darüber machen, was auf dem Schulweg alles passieren kann.
Die Schulbehörden sollten in einem solchen Fall mehr Herz zeigen. Oder ist das Wohl der Kinder weniger wichtig als Vorschriften. Es ist wirklich nicht nachzuvollziehen, warum man die andern Beschwerden positiv beantwortet hat und bei diesem einen Kind soll dies nicht möglich sein. Das soll man mir mal erklären. Typisch Grenchen.
#9 susi61 am 14.08.2007 18:43 (Antwort)
Warum Luca und Anastasia nicht? Nur weil die Mutter tagsüber nicht arbeitet, zu Hause ist und selbst zu ihren drei Kinder schaut? Einmal mehr werden nur arbeitende Mütter unterstützt. Es wäre nur gerecht wenn beide Kinder ins Schulhaus Halden dürften.
#10 Anonym am 14.08.2007 19:20 (Antwort)
eifach so
#10.1 Anonym am 14.08.2007 20:05 (Antwort)
Ich hoffe nur, dass es nicht geht, wie mit andern Petitionen, die einfach in der Schublade verschwinden. Vor allem die Schuldirektion ist berüchtigt dafür, dass sie macht was sie will. Das hat es in Vergangenheit schon immer gegeben. Die sind einfach arrogant und nehmen keine Rücksicht.
#11 Anonym am 14.08.2007 19:28 (Antwort)
Am anfang wollten die Behòrden niemandem zusagen.Plòtzlich ging es beim ersten,und dann noch beim zweiten.Und bei Anastasia geht es nicht.Richtig unfair...entweder alle oder niemand!
#12 Anonym am 14.08.2007 19:57 (Antwort)
(Kommentar entfernt)
#12.1 Klinger am 14.08.2007 20:46
Lieber Klinger

bist du sicher mit deinen Aussagen ???
#12.1.1 anonym am 14.08.2007 22:43 (Antwort)
Ich möchte Heinz Müller ( Nationalratskandidat ),Gemeinderat SVP Grenchen, meine Hochachtung aussprechen, dass er die Familie Lotti begleitet hat, als sie Anastasia trotzdem ins Halden gebracht haben am Montag Morgen.......es braucht bürgernahe Gemeinderäte.... Danke!!
#13 Anonym am 14.08.2007 23:24 (Antwort)
Ich schliesse mich deiner Aussage an. Im Gegensatz zu andern Politikern weiss Heinz Müller, welche Sorgen uns plagen. Er weiss was das Volk denkt und setzt sich für unser Anliegen ein.
Was man von andern Kandidaten (die jetzt noch im Nationalrat sitzen) nicht sagen kann. aber die nächste Wahlen sind ja schon bald. Dann kann man Korrekturen vornehmen.
#13.1 Peter am 15.08.2007 00:48 (Antwort)
Seit es die SVP in Grenchen gibt, vorallem Heinz Müller, gibt es immer zwischt in Grenchen. Die SVP hat nichts anderes im Sinn unseren Stadtpräsidenten schlecht zu machen. Heinz Müller will unter allen Umständen in den Nationalrat und dazu ist ihm jedes Mittel recht.
#13.1.1 Positiv denkender Mensch am 16.08.2007 08:19 (Antwort)
Man darf in diesem Forum ruhig seine Meinung sagen und die Meinungen dürfen sich auch widersprechen. Das macht den Dialog aus.
Ich bitte aber alle, die sich an der Diskussion beteiligen, die normalen Anstandsregeln einzuhalten. Beiträge, die ehrverletzend, diffamierend oder rassistisch sind und die gegen geltende Gesetze verstossen, werden von den Administratoren gelöscht.
#14 Paul-Georg Meister (Administrator) am 15.08.2007 07:19 (Antwort)
„Imageverlust“ - Es ist doch erstaunlich anzusehen wie wir mit solchen Geschichten einmal mehr zeigen; wie unattraktiv unflexibel sich Grenchen präsentiert. Alles was investiert wurde um die Leute zusammenzubringen / und nebenbei die Steuerzahler auch berappen mussten (Marktplatz; Gestaltung Zentrum etc.) lockt mit solchen Geschichten keine neuen Familien an!
Es ist schade – und ich schäme mich langsam als einheimischer Grenchner – Freunden, Bekannten zu sagen wo ich wohne! Jetzt haben diese wieder ein Argument mehr – „aha aus Grenchen, ist das nicht dort wo die Schuldirektion sagt wo es lang geht!“
Ich wünsche den betroffenen Familien viel Glück und hoffe, dass noch viele Grenchner dem Beispiel folgen.
Die Entscheidungsträger und mitverantwortlichen der Stadt fordere ich aber auf, an unserem Image produktiv zu arbeiten – nicht nur in (ver-)bautechnischer Hinsicht!
Unsere Steuergelder sollten sinnvoll investiert werden – damit unsere Schulen an Attraktivität und Flexibilität gewinnen - und wir es uns leisten können - kleinere und grössere Klassen zu unterhalten.
#15 Markus am 15.08.2007 09:53 (Antwort)
Wir möchten uns bei Herr Heinz Müller ganz herzlich bedanken, dass er uns für diesen schweren schritt am Montag Morgen ins Schulhaus Halden begleitet hat.

Wir fühlten uns einfach sicherer jemand von den Behörden auf unsere seite zu haben.
#16 Fam. Lotti am 15.08.2007 10:19 (Antwort)
Es ist doch bekannt. Die Schuldirektion entscheidet einfach ohne sich wirklich Gedanken zu machen und viele Bürger sind genau aus diesem Grund von Grenchen weggezogen.
Es ist eine Schande! Warum Luca und Anastasia nicht????
Ich finde es toll, dass Fam. Lotti weiter kämpft,
ich wünsche ihnen viel Glück, geb nicht auf!
#17 SD am 15.08.2007 10:31 (Antwort)
Fam. Lotti: kämpfen Sie weiter - nur so werden manchen Menschen die Augen geöffnet!
#18 Heini am 15.08.2007 10:47 (Antwort)
es ist doch schön, wenn man in der zeitung oder im fernsehen kommt. so viel publicity. habe wir nicht grössere probleme auf der welt?
danke, dass ich in die schule durfte.

grenchner zeitungen - eure schlagzeilen ähneln immer mehr dem blick.
#19 Anonym am 15.08.2007 11:33 (Antwort)
Wenn Sie das Gefühl haben, es gehe hier darum, dass man gerne in der Zeitung erwähnt wird, dann denke ich, dass Sie gar nichts verstanden haben! Schade! Man kann diesen Familien nur nachfühlen, wenn man selber betroffen ist.

Jederman hat seine eigene Gedanken, Wünsche, Ideen... wenn Fam. Lotti das Gefühl hat, es stimme für sie nicht und sie für ihre Tochter Anastasia kämpfen wollen, dann ist das der richtige Weg! Es gibt wenige Leute, die um etwas kämpfen... ich kann Familie Lotti nur ermuntern, weiter zu machen.
#19.1 Anonym am 15.08.2007 13:02 (Antwort)
Erstens zeigte die Schlagzeile seine Wirkung – sonst hätten Sie ja nichts geschrieben: zweitens scheinen Sie Erfahrung zu haben mit dem Blick lesen – drittens frage ich mich allerdings, ob Sie jemals zu Schule gegangen sind? Somit meine Frage an Sie - haben Sie keine anderen Probleme?
#19.2 Thomas W am 15.08.2007 13:36 (Antwort)
Bei dieser Geschichte und den ganzen Kommentaren dazu kommen mir zwei Gedanken: Erstens sind die Zeiten wohl vorbei, in der die Schulen noch das Bestmögliche für unsere Kinder wollten. Unsere Schulen sind nicht mehr Schulen, sondern wirtschaftliche Unternehmen mit einer Geschäftsleitung und so und zweitens, der (vermutliche) Grund wieso ein Kind ins Halden darf und das Andere nicht liegt wohl daran, dass auf keinen Fall ein Präjudiz geschaffen werden soll. So im Sinn von „wo kommen wir da hin wenn jeder Recht bekommt, wenn er nur laut genug meckert...“. Etwas Anderes kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.
Liebe Geschäftsleitung der Schulen der Stadt Grenchen: Schade! Sehr, sehr schade!
#20 vic am 15.08.2007 15:02 (Antwort)
was ich nicht verstehen kann, ist dass die kinder die in der nähe vom halden wohnen ins zentrum müssen und an deren platz dürfen kinder aus dem lingeriz ins halden.
#21 anonym am 15.08.2007 15:34 (Antwort)
Ich staune über all die Schuleinteilungs- und Verkehrskompetenzen die in der Müllerpartei schlummern. Da dürfte es ja kein Problem sein, das fehlende Mitglied der Bau-Planungs- und Umweltkommission in Kürze zu finden. Und das sich Gemeinderat Müller persönlich für ein Einzelschicksal einsetzt ist ja sehr willkommene PR. Aber ist das die Funktion eines Gemeinderates??? Lottis Beschwerden persönlich nach Solothurn in den Regierungsrat zu tragen und am Montagmorgen im Halden Anastasia-Beschützter zu spielen? Gespannt lese ich von weiteren Müller-Taten, wenigstens bis zum 21. Oktober.
#22 Thomas Furrer, SP-Präsident am 15.08.2007 15:57 (Antwort)
Wo bleibt die Familienfreundliche Partie .(SP)
Ich hätte jetzt gerade von Ihr erwartet.dass Sie sich einem so "unangenehmen"Problem stellt.
#22.1 reto am 16.08.2007 10:32 (Antwort)
Lieber Thomas Furrer,SP-Präsident Grenchen.
ich persönlich denke nicht , dass Sie sich mit einem solchen Problem beschäftigen müssen(Vitamine B).
#22.2 Anonym am 16.08.2007 10:36 (Antwort)
Thomas Furrer,- vieleicht währe es an der Zeit die Karten auf den Tisch zu legen! Es war ia ein Vorstoss der SP Grenchen die Schulklassen zu durchmischen damit die Integration in den Schulklassen funktioniert!!! Damit wolltet ihr das Problem lösen dass es Klassen in Grenchen gibt wo nur ca. 3 deutschsprachige Schüler in einer Schulklasse sind. Hauptproblem ist Zentrum und Eichholz. Die SVP Grenchen war von Anfang an gegen dieses schwachsinnige Konzept wurde aber wieder einmal überstimmt, und als integrationsverhinderes von euch angeprangert.Ich habe Freude, dass die Bürger von Grenchen endlich Aufwachen und sich nicht ieden schwachsinnigen Entscheid von euch gefallen lassen! BRAVO Familie Lotti ,Bravo Heinz Müller der sich für die Probleme der Bürger einsetzt die deine Partei Verursacht!! Thomas, hier noch ein SP Grundsatz: WASSER PREDIGEN UND WEIN TRINKEN .
#22.3 ein Gemeiderat aus Grenchen am 17.08.2007 11:30 (Antwort)
Lieber Thomas Furrer, SP-Präsident von Grenchen. Wahrscheinlich werden Sie auch nach den 21. Oktober noch von "Müller-Taten" lesen. Dann allerdings von den Taten des Herrn Nationalrat Müller. Es ist Zeit, dass mal jemand Grenchen im Nationalrat vertritt, der die Sorgen der Bürger kennt und ernst nimmt.
#23 Anonym am 15.08.2007 16:48 (Antwort)
Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr als H. Müller in den Nationalrat.
#23.1 Anonym am 17.08.2007 14:49 (Antwort)
es ist eine schande dass man so kleine kinder
schon in diesem alter so stressen will! und dazu auch die mutter die noch zwei kinder hat. ja, sie meinen sie arbeitet nicht! versuchen sie einmal
drei kinder aufzuziehen! und die Lottis die machen wirklich eine gute sache in diesem sinn!
bitte, bitte lasst die kleine Anastasia ins Halden!!!!
#24 antonietta am 15.08.2007 20:21 (Antwort)
Oh je.... Jetzt artet das hier noch in eine pro/contra SVP/SP Debatte aus!!! :-s Wie traurig!! Und das noch von einem "SP-Präsidenten"!! Geht es ihnen hier nur um ihre parteilichen Interessen?? Machen uns die nächsten Wahlen nervös? ;-)
Wer denkt dass hinter dem handeln von Herrn Müller kein Kalkül steckt könnte sich irren. Aber vielleicht auch nicht. Aber mal ehrlich: wen kümmerts??? Hätte ja auch ein anderer Politiker sein können, und die "Gegenpartei" hätte hier eine PR Aktion gewittert. Darum geht es hier aber gar nicht. Soll das Mädchen ins Halden? *SELBSTVERSTÄNDLICH!!!* Das ist hier der Punkt. Soll keiner erzählen dass es ihn nicht kümmern würde wenn er selber davon betroffen wäre. Hauptsache man konnte einen Entscheid treffen der für die Schulleitung zufriedenstellend ist. Hier wurde sicher eine höchst professionelle Entscheidungsmatrix ausgefüllt und ausgewertet anstatt den gesunden Menschenverstand einzusetzten. Ein Beweis mehr für den lächerlichen Verwaltungsapparat der höchst lebenswerten Stadt Grenchen.
#25 GG am 15.08.2007 20:55 (Antwort)
Unglaublich......scheinbar beschäftigt es Thomas Furrer sehr, so wie er emotional reagiert. Dies jedoch erstaunt mich absolut nicht, denn eigentlich heisst SP sozial Partei.......wäre also ein Fall gewesen für die SP.....wenn man jedoch Tagesschulen bevorzugt kann da von sozial auch nicht gross die Rede sein, somit findet man auch kein Verständniss für Familien, die Ihre Kinder noch selber betreuen wollen und sich der Verantwortung stellen. Frau Bill hat Recht, es gibt NOCH kein Gesetz, das einem das Anrecht auf das nächst gelegene Schulhaus gibt....mit Betonung auf noch nicht..........
#26 Anonym am 15.08.2007 21:10 (Antwort)
Es wäre schön gewesen, wenn alle Kinder die in der Nähe des Schulhauses Halden wohnen dort auch für die Schule eingeteilt hätten werden können. Da sind sich wohl alle einig! Die Realität sieht nun aber anders aus, und, diese Realität betrifft einige Eltern mit ihren Kindern in Grenchen. Wie teilt eine Schulleitung Beispielsweise 30 Kinder eines Quartiers in eine Schulklasse ein? Irgendwie geht das halt nicht auf. Und so schmerzlich es dann auch für Eltern und Kinder ist, es ist nachvollziehbar, dass halt dann der Peter von der oberen Schmelzistrasse ins Haldenschulhaus eingeteilt wird und nicht das Kind einer Blumenstrasse, welches halt 20 und nicht 30 Minuten wie Peter für ins Schulhaus Zentrum braucht. Ich verstehe Familie Lotti und ich achte ihren Einsatz. Was mir langsam aber sicher Sorge macht ist, wie Anastasia den ganzen Trubel und das Hin und Her verkraften kann. Da müssen die Eltern entscheiden welcher "Weg" nun ihrem Kind tatsächlich weniger schadet. Die Konsequenz aus der Problematik würde eigentlich auf der Hand liegen. Zwei kleine Klassen im Halden. Dafür können alle Kinder vom Quartier auch dort in die Schule. Doch, das würde kosten, und ich meinte, eigentlich dürfte das auch etwas kosten. Ich auf jeden Fall würde eine solche Lösung unterstützen, auch wenn dafür mehr Steuergelder aufgewendet werden müssten. Ganz sicher würde dies aber nicht von der SVP unterstützt. Genau diese Partei nämlich macht sich seit Jahren im Kantons- und Gemeindeparlament unerbittlich für schmale Bildungsbudgets stark, damit sie Steuersenkungen anstreben können, die vor allem den oberen Einkommen etwas bringen. Zu diesen Einkommensklassen gehören die betroffenen Familien mit ihren Kindern sicherlich nicht! Deshalb erstaunt es doch sehr, dass gerade ein SVP Vertreter sich hier hinauslehnt. Warum wohl gerade jetzt? Eine Anmerkung noch: Im Nationalrat wie auch im Kantonsrat wird bestimmt wieviel Geld für unser Bildungssystem aufgewendet wird. Was dort sicherlich nicht beraten wird, sind die Schuleinteilungen der Kommunen. Dafür sind die Schulleitungen vor Ort zuständig und nicht einmal ein Gemeinderat oder ein Stadtpräsident kann da mitentscheiden!
#27 Beatrice am 15.08.2007 21:53 (Antwort)
Das sind die Leiden welche ein echter Grenchner durchmacht. Ich bin 14 Jahre in dieser Boris-Stadt gewohnt und will nie mehr zurück. Seit einem Jahr wohne ich in Biel-Bienne. Es ist ein Traum der zur Wirklichkeit geworden ist. Ich gehe zum Stadtpräsident und finde absolutes Gehör. Keine Machtspiele von SP zu SVP oder sonst wie finden eine höher gordnete Stellung. Halten sie sich bitte vor Augen dass Grenchen eine SP-Stadt ist und stur nach den Regeln der Bürokratie vorgeht und extrem unflexibel ist. Eine Stadt in der es sich nicht unbedingt leben lässt. Wegzug ist hier angesagt! So leid es mir tut aber es wäre eine Rettung aus der Not. So etwas von Sturheit und Machtgehabe hab ich no nie gesehen. Jeder will was sein und darstellen und zuletzt ist alles ein reine Lüge. Dazu gehört jede Partei inklusive SVP. Ich kenne dies zur Genüge. Ein kleiner Tipp wäre dass Sie sich an meine Exfrau Gabriela Rauber-Thommen wenden. (Sie ist SVP-Anhängerin) Sollte sie sich an die harten Zeiten unseres Sohnes im Eichholzschuhlhaus erinnern so ist es absolut möglich dass sie trotz Heinz Müller und seinen Genossen einen eigenen Gedanken fasst und Ihnen hilft in jeglicher Form und Weise. Ich verbürge mich für die Überzeugung ihrerseits, wenn sie mal sich selbst ist.
Ich wünsche Ihnen, also der ganzen Familie viel Glück und hoffe dass Ihre Tochter glücklich sein darf, so nicht Gott sondern Boris will. Ist etwa wie Bush im Sinne der Überflüssigkeit. Sind doch ehrlich gesagt Menschen die Diplome an der Wand haben, jedoch keine praxisbezogenen Erfahrungen vorweisen. In diesem Sinne bleibt Grenchen doch etwas überflüssig für die Schweiz denn die Titanic ist schon gesunken. Tip an die Stadt. Investieren Sie kein Geld in dies Gebäude die Swissair gibt es auch nicht mehr. Manchmal tut es weh etwas zu betrachten das untergeht. Etwas=Grenchen.
Ich muss aufhören zu schreiben sonst wird es ein Buch.
Herzliche Grüsse
Hans-Ulrich Rauber
Schlösslistrasse 14
2505 Biel-Bienne
Tel. 076 360 31 38
Email: caine@hispeed.ch
#28 Hans-Ulrich Rauber am 16.08.2007 07:11 (Antwort)
"Es ist einzig und allein eine ewige Aufgabe unsere Kinder glücklich zu machen!" @rauber
Ich ärgere mih total über die wenigen Knilche die dies Stadt verkommen lassen.
Herzliche Grüsse
Hans-Ulrich Rauber
Schlösslistrasse 14
2505 Biel-Bienne
Tel. 076 360 31 38
Email: caine@hispeed.ch
#29 Hans-Ulrich Rauber am 16.08.2007 07:25 (Antwort)
Auch ich bin Mutter eines schulpflichtigen Kindes, deshalb kann ich mich sehr gut in die Situation von Fam. Lotti und den andern versetzen. Ich kann diese ganze Geschichte fast nicht glauben, das hin und her, dann die Umteilung eines einzigen Kindes, warum nur dieses eine und nicht alle? Und eine Frage die mich sehr brennend interessiert und die mir noch Heute ein Rätsel ist; Fam. Lotti und die andern erwarten bis nächste Woche eine definitive Antwort, warum bringen es die Behörden nicht früher zustande, vor dem Schulanfang? Die Familien kämpfen bereits seit Monaten, dazwischen waren 5 Wochen Schulferien, Anastasia sah in seiner kurzen Schullaufbahn bereits zwei Schulhäuser und -klassen ... ich kann nicht verstehen wie das einem Kind zugemutet werden kann! Ich kann auch nicht verstehen, warum die Familien dermassen kämpfen müssen, sie verlangen doch nicht mehr, als dass ihre Kinder ins Schulhaus Halden kommen?! Ich wünsche den Fam. Lotti und Nicolosi noch ganz viel Kraft, Durchsetzungsvermögen und natürlich viel Glück! Macht weiter und setzt euch weiter für eure Kinder ein!
#30 Chantal am 16.08.2007 08:09 (Antwort)
So was gibt es doch nicht! Warum nimmt man nur Rücksicht auf Familien wo Mann und Frau arbeitet und die Kinder per Zufall eine Tagesmutter in der nähe beim Haldenschulhaus haben? Es scheint mir, dass eine Mutter die tagsüber zu Hause ist nicht so viel zählt. Schade! Ich wünsche Lottis viel Kraft.
#31 Anonym am 16.08.2007 08:41 (Antwort)
Hey Lotti

Du arbeitest am gleichen Ort wie ich. Kleiner Tip

zitat: Wir möchten uns bei Herr Heinz Müller ganz herzlich bedanken, dass er uns für diesen schweren schritt am Montag Morgen ins Schulhaus Halden begleitet hat.

Schlussfolgerung: Reine Propaganda.

See you on next coffee............:-)
Hans-Ulrich Rauber
Schlösslistrasse 14
2505 Biel-Bienne
Tel. 076 360 31 38
Email: caine@hispeed.ch
#32 Hans-Ulrich Rauber am 16.08.2007 08:50 (Antwort)
@#32 Anonym am 16.08.2007 08:41

Weist Du immer noch nicht dass in Grenchen nur die höher Gestellten akzeptiert werden?

Gebe Dir gerne mal eine Einicht in das Getriebe welches nur zum Schein vorhanden ist.

In Grenchen musst Du funktionieren wie ein Uhrwerk. Planung ist das halbe Leben.
Aber leider auch die Verplanung.

Vorschlag: Weniger Weisswein, Witze, blabla und endlich Fackten liefern. Dazu braucht es keine Ghostrider weder noch einen Dr.-Titel.

"Es lebe der Wurm!!!"
Hans-Ulrich Rauber
Schlösslistrasse 14
2505 Biel-Bienne
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#33 Hans-Ulrich Rauber am 16.08.2007 08:59 (Antwort)
#7 Fernando am 14.08.2007 18:27

Wo Du recht hast, hast Du recht meine Gute:-)

Sorry from Post, Spam and Chat:o)
Hans-Ulrich Rauber
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#34 Hans-Ulrich Rauber am 16.08.2007 09:05 (Antwort)
Warum ist es nicht möglich diese Sitzung und die Entscheidung vorzuverlegen. Warum geht alles immer sooooo lange. Lasst doch mal die Politik, Banga, Müller......... aus dem Spiel: Was Bedeutung hat, ist jetzt Anastasia!!
#35 Anonym am 16.08.2007 09:23 (Antwort)
Vor drei Jahren hatten wir die selben Sorgen wie Lottis, auch wir waren sehr unzufrieden mit der Klasseneinteilung unseres Kindes. Damals hat uns Herr Egli persönlich geraten von Grenchen wegzuziehen. Auch nach einem Besuch in einer Sprechstunde beim Stadtpräsi Banga waren wir sehr enttäuscht. Er hat uns zwar zugehört und war über die Aussage von Egli empört, ja hatte sogar Verständnis für unser Anliegen. Er konnte uns nichts versprechen,aber er wollte sich perönlich darum kümmern und sich bei uns wieder melden. Wir haben NIE mehr etwas von Herrn Banga gehört.
#36 Anonym am 16.08.2007 09:49 (Antwort)
Ich kann die ganze Aufregung nicht verstehen. Kann die Schulbehörde nicht wenigstens einmal über ihren Schatten springen und im Sinn des Kindes und der Famile handeln.
Es ist nicht das erste mal das ich so was mitbekomme. Liebe Lotti und Fam. ich wünsche dir viel Kraft und finde es toll was ihr da macht.
Ich drücke euch die Daumen , es könnte nämlich in paar Jahren das selbe auch uns passieren, wenn man gar nichts sagt!!!
#37 spichiger Giovanna am 16.08.2007 11:48 (Antwort)
Wie viel Energie und Nerven muss Familie Lotti noch investieren? Wieso kann die kleine Anastasia nicht im Haldenschulhaus geschickt werden?

Es wird die ganze Zeit von der Sicherheit der Kinder gesprochen und wenn es darauf ankommt hat man dann nur lehre Versprechungen! Lasst doch Anastasia in den Haldenschulhaus gehen und bedenken Sie mal was die ganze Familie durchmacht!

Viel Glück und Kraft, wünschen wir Euch!

Laura & Co
#38 Laura am 16.08.2007 16:20 (Antwort)
So etwas ist tragisch, aber so ist das halt in Grenchen. In dieser Stadt wird Menschlichkeit klein und Sturheit dafür umso grösser geschrieben.
#39 Mario am 16.08.2007 19:40 (Antwort)
Was noch zu sagen wäre, dass wir in Grenchen einen brillianten und bürgernahen Schuldirektor hatten, nähmlich Teddy Buser, der aber von unserem Stapi Boris Banga so lange gemoppt und verärgert wurde bis er sich eine andere Stelle suchte und der Grenchner Schuldirektion den Rücken kehrte! Wäre Teddy in Grenchen von unserem Stapi in Ruhe gelassen worden, wäre es gar nie so weit gekommen. Das ist eine Tatsache die über die Jahre von unseren obersten Stadtbehörden verschleiert wurde. und übrigens demisionierte auch Schuldirektor Egli in Grenchen wegen unzumutbaren Angriffen von SP Gemeineräten- innen und auch Weidel warf den "Bettel" hin worauf die Stadt noch eine saftige Abfindung zahlen durfte! Das sind die" nackten Wahrheiten" die einmal ans Tageslicht gehören und den Bürgern die Augen öffnen sollten und zeigen, weshalb in Grenchen solche Misstände herschen
#40 Anonym am 17.08.2007 15:31 (Antwort)
Millionen von Eltern weltweit kämpfen dafür, dass ihr Kind überhaupt die Schule besuchen kann. Demgegenüber scheint in unseren Gefilden so mancher jegliches Augenmass verloren zu haben. Herr Mülller von der SVP sollte froh sein, dass ein Kind nicht nur 300 Meter Schulweg hat, denn die wahren Probleme für unsere Kinder sind: Bewegungsmangel, Adipositas und andere Gebrechen sowie Orientierungslosigkeit (viele Köche verderben den Brei). Herr Müller, als Selbständiger erwarte ich, dass Sie an die Eigenverantwortlichkeit der Eltern appellieren.
#41 Disziplin am 18.08.2007 09:15 (Antwort)
Endlich jemand der wirklich gecheckt hat, worum es geht. Es scheint, dass wir ab unserem Wohlstand zu einem Land der absoluten Vollidioten verkommen. Dies betrifft nicht nur Grenchen! Es ist leider so.
#41.1 Anonym am 20.08.2007 11:25 (Antwort)
Besten Dank. Es scheint in der Tat der Wohlstand das Problem zu sein.
#41.1.1 Disziplin am 20.08.2007 21:43 (Antwort)
zitat: Millionen von Eltern weltweit kämpfen zitat: dafür, dass ihr Kind überhaupt die Schule besuchen kann. Demgegenüber scheint in unseren Gefilden so mancher jegliches Augenmass verloren zu haben. Herr Mülller von der SVP sollte froh sein, dass ein Kind nicht nur 300 Meter Schulweg hat, denn die wahren Probleme für unsere Kinder sind: Bewegungsmangel, Adipositas und andere Gebrechen sowie Orientierungslosigkeit (viele Köche verderben den Brei). Herr Müller, als Selbständiger erwarte ich, dass Sie an die Eigenverantwortlichkeit der Eltern appellieren.

ES LEBE DIE DISZIPLIN! HEIL DIR OH FÜHRER!

Endlich jemand der wirklich gecheckt hat, worum es geht. Es scheint, dass wir ab unserem Wohlstand zu einem Land der absoluten Vollidioten verkommen. Dies betrifft nicht nur Grenchen! Es ist leider so.

HMMMMMMMMMMMMMMM

zitat: Besten Dank. Es scheint in der Tat der Wohlstand das Problem zu sein.

??????????

DIESE SPAMS WAREN ÜBERFLÜSSIG.................
Hans-Ulrich Rauber
Schlösslistrasse 14
2505 Biel-Bienne
Tel. 076 360 31 38
Email: caine@hispeed.ch
#42 Hans-Ulrich Rauber am 21.08.2007 01:54 (Antwort)
Besten Dank für Ihren Kommentar, Herr Räuber. Etwas Disziplin täte Ihnen gut.
#42.1 Disziplin am 22.08.2007 20:52 (Antwort)
Ich habe alles gesagt in diesem Thread und poste nicht mehr hinein. Auf jeden Fall bin ich in der Lage meinen Namen zu schreiben der da lautet: "Rauber".
In diesem Sinne wünsche ich noch viel Disziplin. Es ist immer gut wenn man anonym schreiben kann finde ich @Disziplin.
----------------------------------------------------------
"Immer wenn ich über meinen Schatten springen will, knipst so ein Depp das Licht aus. "
------------close.
#42.1.1 Hans-Ulrich Rauber am 23.08.2007 12:00 (Antwort)

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