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Unwetter: Regionale Zivilschutzorganisation im Einsatz

Freitag, 8. Juni 2007 in Verschiedenes
(mgt) Die Regionale Zivilschutzorganisation Grenchen musste zum Ernstfall ausrücken. Die Unwetter, welche sich über unserer Region austobten, führten dazu, dass die Feuerwehr an ihre personellen Grenzen stiess.

19 Männer rückten nach Bettlach aus. Dort halfen Sie mit Wasser gefüllten Kellern und Garagen auszupumpen. Bei der Zentenscheuer standen sie mit zwei Kompressoren und vier Tauchpumpen aus. Weiter halfen sie bei der groben Reinigung der Strasse. Hier galt es vor allem die Abflüsse freizuschaufeln, damit das Wasser wieder den zugedachten Weg durch die Kanalisation nahm.

Die Angehörigen des Zivilschutzes mussten Bäume fällen und so den Zugang zu Bachlauf für Baumaschinen sicherstellen. Hier musste das Geröll aus dem Bach entfernt werden, damit dieseer wieder in sein ursprüngliches Bett zurückkehren konnte.

Für genügend Licht gesorgt

An diesem Schadenplatz am Höhenweg musste die Zivilschützer Beleuchtungsmasten aufstellen und für genügend Licht sorgen, damit die Baumaschinenführer ihre Arbeit aufnehmen konnten.

Die Alarmierung erfolgte über das neue Meldesystem „Ecall“, welches seit März 2007 im Einsatz ist. Der Alarm ging am Donnerstag um 20.36 raus und eine Stunde später stand die 1. Staffel der Regionalen Zivilschutzorganisation bereit. Die Zivilschützer leistet bis am Freitag 3.30 Uhr ihren Einsatz.



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