Toni Bieli: Ein Rückblick auf 10 Jahre Schaffen
Sonntag, 27. Mai 2007
in Kultur

Einen eher aussergewöhnlichen Ausstellungsort hat sich der Grenchner Künstler Toni Bieli ausgesucht. Während rund eines Jahres ist ein Rückblick auf die letzten zehn Jahre seines Schaffens in der Anwaltskanzlei PSP Platzer Strausak Gruner Partner in Solothurn zu sehen.
„Das Schaffen von Toni Bieli kann man am besten erfassen, wenn man seine Werke über einen gewissen Zeitraum hin verfolgen kann“, sagte der Grenchner Journalist und Kommunikationsberater Paul-Georg Meister anlässlich der Vernissage in Solothurn. Meister versuchte den zahlreichen Vernissagegästen Bielis Werk in Worten näher zu bringen. So beschrieb er die verschiedenen Entwicklungen, die der Künstler in den letzten Jahren mitgemacht hatte, die Loslösung von der starren Form des Quadrates hin zu geschwungenen Linien, die sich in seinen neuesten Werken nun noch einmal einen Schritt weiter einwickelt haben.“
Unverkennbare Handschrift
Immer, so betonte Meister, sei sich Bieli aber treu geblieben: „Toni Bieli hat eine Handschrift, die unverkennbar ist.“
Die Ausstellung in den Räumlichkeiten der Kanzlei kann während der ordentlichen Bürozeiten praktisch uneingeschränkt besucht werden. Auf Anfrage ist der Künstler auch bereit, Interessierte durch die Ausstellung zu führen.



