Halbfinale für die Schweizermeisterschaften im Trampolinturnen

Erstmals wurden am Halbfinale auch Schweizermeistertitel für Mannschaften vergeben. Die Grenchner schafften sowohl in der Kategorie Open wie auch in der Nationalkategorie den Sprung unter die ersten fünf und somit ins Finale. Beide Teams starteten ambitioniert in dieses und lagen nach den beiden ersten Turnerinnen auf Medaillenkurs. Leider mussten in beiden Teams die dritte und letzte Turnerin ihre Übung abbrechen, sodass nur ein vierter und ein fünfter Rang blieben.
Von Känel auf Rang vier
Im Einzelwettkampf und somit in der Qualifikation für die SM, wo sich jeweils die besten zehn Turner pro Kategorie qualifizierten, belegte Nicole von Känel der Kategorie Open Damen den vierten Rang. Bei den Juniorinnen bestätigte Moa Haller mit dem dritten Rang ihre gute Form. Cedric Ferrari überzeugte bei den Junioren mit drei sauberen und konstanten Übungen und gewann Bronze. Mischa Gasser belegte Rang sechs. Eine weitere Medaille holte sich Nadine Bigler im U12, diesmal reichte es zu Silber. In den Nationalkategorien lief es nicht ganz rund und es kamen keine Medaillen mehr dazu. Isabelle Gloor erreichte im National 3 den guten fünfen Rang. Weiter qualifizierten sich auch Rebecca Balli als achte sowie Claudia Hachen und Daniela Vogt im N2 mit den Rängen acht und elf für die SM.
Im Synchronturnen schlugen die Grenchner nochmals zu. Cedric Ferrari glänzte mit seinem Partner Tobias Herrmann vom TV Liestal im 2. Wettkampf der Kategorie B. Mit sauberen und sehr synchron geturnten Übungen gewannen sie diesen Wettkampf überlegen. In den beiden anderen Wettkämpfen patzten sie jeweils im Finale und wurden Sechste und Achte. Isabelle Gloor und Claudia Hachen dominierten die beiden Wettkämpfe der Kategorie C und gewannen beide souverän. Nadine Bigler und Daniela Vogt wussten ebenfalls zu gefallen. Sie holten einmal Silber und einmal Bronze. Janina Taubers und Lisa Walker überraschten besonders im 2. Wettkampf. Nach dem Vorkampf auf Rang zwei patzten sie aber leider im Finale und mussten wie im ersten Wettkampf mit Rang sieben vorlieb nehmen. Diese vier Paare konnten sich für die SM qualifizieren.



