TCS-Familien-Verkehrssicherheitstag auf dem Grenchner Marktplatz

Der erste Familien-Verkehrssicherheitstag der TCS-Sektion Solothurn lockte über 500 Besucher auf den Grenchner Marktplatz. Viele Familien nutzten die Gelegenheit, sich an den Posten rund um das Thema Fahrrad und Verkehrssicherheit informieren zu lassen. Insgesamt hatten die Organisatoren sieben Informationsstände aufgebaut, welche die Gefahren und das richtige Verhalten im Strassenverkehr zum Inhalt hatten.
Helmsysteme
So wurden die Besucherinnen und Besucher beispielsweise über die verschiedenen Helmsysteme informiert. Aufgezeigt wurden Nutzen und Vorteile des Velohelms und man konnte sich seinen persönlichen Velohelm auch richtig anpassen lassen.
Geschicklichkeitsparcours
Bei den Kindern besonders beliebt war der Geschicklichkeitsparcours für Fahrräder der Grenchner Stadtpolizei, wo die jungen Verkehrsteilnehmer ihr Können und ihre Sicherheit auf zwei Rädern unter Beweis stellen konnten. Ein wichtiger Posten wurde von der Polizei Kanton Solothurn betrieben: Er befasste sich mit den Gefahren rund im die Lkws – vor allem mit dem „toten Winkel“.
Folgen des Nichttragens des Velohelms
Auch an den verschiedenen Informationsständen standen Verkehrssicherheit und Fahrrad im Vordergrund. Die bfu beispielsweise informierte über die Folgen des Nichttragens des Velohelms, der TCS stellte ein Patrouillenfahrzeug und die verschiedenen Club-Angebote vor und am Posten der Solothurner Spitäler wurden nicht nur die Folgen eines Unfalls aufgezeigt, die Besucherinnen und Besucher hatten auch Gelegenheit, ein Sanitätsfahrzeug in Augenschein zu nehmen.
Erfolg
Für den Geschäftsführer der TCS-Sektion Solothurn, Stefan Ingold, war der erste Familientag auf dem Grenchner Marktplatz ein Erfolg. „Wir hatten mit ein wenig mehr Personen gerechnet“, meinte Ingold im Gespräch mit dem Grenchner StadtAnzeiger. „aber da hat uns wohl das Wetter einen Strich durch die Rechnung gemacht.“
Alles hat geklappt
Persönlich ist Ingold mit der Organisation und der Durchführung des Anlasses aber sehr zufrieden. „Alles hat sehr gut geklappt.“ Auch die Partner des TCS, die bfu, die kantonale und die städtische Polizei werten den Anlass als Erfolg.
Zukunft
Und die Zukunft? Nach Aussagen von Stefan Ingold werden solche Familien-Verkehrssicherheitstage in Zukunft regelmässig stattfinden. Jedes Jahr wird der TCS diesen Anlass unter ein neues, aktuelles Motto stellen. Über das Datum will man sich beim TCS aber noch Gedanken machen. “Vielleicht werden wir das Datum zwei bis drei Wochen nach hinten schieben“, sagt Ingold, „allerdings wollen wir mit diesen Aktionen vor dem Start zur eigentlichen Velosaison im Mai präsent sein.“ Zudem wird sich der TCS für die kommenden Jahre auch nach zusätzlichen attraktiven Partnern umsehen, im Gespräch ist beispielsweise die REGA.



