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Bürener Abendmusik: Zwei vielversprechende Talente

Samstag, 18. November 2006 in Archiv bis 2007
Evelyn Grandy und Noémie Rufer (v.l.) treten in Büren auf
(mgt) Zwei vielversprechende junge Talente sind in der letzten Abendmusik dieses Jahres im Reformierten Kirchgemeindehaus in Büren an der Aare zu Gast. Die Violinistin Noémie Rufer und die Pianistin Evelyne Grandy werden am Sonntag, den 19. November, um 17 Uhr Werke von Antonin Dvorák, Béla Bartók, Henryk Wienawski und Richard Strauss zum Besten geben.
Noémie Rufer hat in ihren 21 Lebensjahren schon ein extrem aufregendes Leben gehabt. Bereits mit vier Jahren nahm sie erste Lektionen im Geigespielen bei Katharina Ortner. Danach setzte sie ihre musikalische Ausbildung als Jungstudentin bei Karen Turpie fort und erhielt im Alter von 18 Jahren das Konzertdiplom in Begleitung von Professor Igor Ozim. Im Juni 2005 erhielt sie das Lehrdiplom an der Hochschule für Musik und Theater in Zürich, im Herbst 2006 setzt sie ihr Studium an der Hochschule für Künste in Bern unter der Obhut von Monika Urbaniak fort. Gleichzeitig absolviert sie ein Praktikum im Tonhalle-Orchester Zürich.

Als Solistin hatte sie u.a. bereits Auftritte mit dem Zürcher Kammerorchester und der „Jungen Münchner Philharmonie“. Weiter gab sie Konzerte als Kammermusikerin und in Rezitals in der Schweiz und Europa.

Doch auch Evelyne Grandy ist kein unbeschriebenes Blatt. 1982 in Solothurn geboren, erhielt sie ihren ersten Klavierunterricht als Fünfjährige bei Renate Dänel, wechselte später zu Adalbert Roetschi an die Kantonschule in Solothurn. 1997 gewann sie das Finale des Schweizerischen Jugendmusikwettbewerbes. Seit dem 15. Lebensjahr nahm sie zusätzlich Orgelunterricht beim Domorganist an der St. Ursen-Kathedrale in Solothurn, Bruno Eberhard. Sie ist in diversen Kirchen als Organistin tätig. Seit Herbst 2002 ist Grandy Studentin an der Musikhochschule in Zürich in Klavier und Orgel. 2004 erhielt sie einen Förderpreis der RegioBank Solothurn und im Frühling 2006 den Werkjahrespreis des Kantons Solothurn.

Der Eintritt zum Konzert ist gratis, es wird eine Kollekte erhoben.

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