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Regionale Zivilschutzorganisation Grenchen: Erfolgreicher Verkauf

Donnerstag, 2. November 2006 in Archiv bis 2007
(mgt) Der Rampenverkauf der regionalen Zivilschutzorganisation Grenchen beim Schulhaus Kastels war ein grosser Erfolg. Als Verkaufsschlager erwiesen sich die Eimerspritzen. Die besten Stücke waren nach drei Viertelstunden weg.
Markus Böhi, Leiter Materialdienst der Zivilschutzorganisation, strahlt, konnte er doch den grössten Teil des überzähligen Materials verkaufen. Der Verkauf des Zivilschutzmaterials drängte sich auf, da die Personalbestände in den letzten Jahren kontinuierlich gesenkt wurden. Das Material, das zum Verkauf stand, war in einem sehr guten Zustand, sodass es schade gewesen wäre, es einfach wegzuwerfen oder zu vernichten.

Käufer standen Schlange

Um neun Uhr sollte der Verkauf beginnen, doch bereits eine Viertelstunde vorher bildete sich eine lange Autoschlange vor dem Kastels Schulhaus. Die besten Stücke waren um nach drei Viertelstunden weg, erklärte Markus Böhi. Der Renner waren Werkzeuge wie Spaten, Stemmeisen und vor allem die Beile. Diese Dinge fanden vor allem bei den Hobbygärtnern grossen Anklang. Aber auch die Chromstahlkessel liessen sich sehr gut verkaufen. Überraschend gut gingen die Eimerspritzen über den Ladentisch. Auf Nachfrage gaben die Käufer an, dass sie die Spritzen für die Kinder zum Spielen brauchen, aber auch um die Obstbäume gegen Ungezieferbefall zu spritzen.
Einen geringen Anklang fanden die Sandeimer und Bekleidungsgegenstände. Die Kleider entsprechen wohl nicht dem gängigen Modebild, stellt Markus Böhi lachend fest. Das überzählige Material muss nun leider entsorgt werden. Der Erlös aus dem Verkauf braucht die regionale Zivilschutzorganisation, um die laufende Rechnung zu entlasten. Was wiederum die Gemeinderechnungen von Bettlach, Grenchen und Selzach geringfügig entlastet.

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