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Zivilschutz Region Grenchen: Sicherheit im Grenchner Wald erhöht

Freitag, 6. Oktober 2006 in Archiv bis 2007
(lwg) Der Zivilschutz schnitt Sträucher und Bäume zurück, stellte Entwässerungsgräben von Strassen wieder her und entfernte Steine. Dank all dieser Massnahmen wird die Sicherheit im Grenchner Wald erhöht.
Die Dienstleistenden der Regionalen Zivilschutzorganisationen Grenchen (RZSO) leisteten ihren Wiederholungskurs im Wald. Unter der fachkundigen Leitung des Forstpersonals der Bürgergemeinde Grenchen verbesserten rund 70 Zivilschützer die Sicherheit im Naherholungsgebiet. In den Tagen vom 11. bis 15. September 2006 arbeiteten sie unter anderem an der neuen Bergstrasse, am Bürenkopfweg und Lachenweg. In erster Linie schnitten sie Sträucher und Bäume zurück, stellten die Gräben für die Entwässerung der Strasse wieder her und entfernten Steine, die auf Strassen und Wege gefallen waren. Remo Schneider, Kommandant der RSZO Grenchen, ist fest überzeugt, dass ein solcher Aus- und Weiterbildungseinsatz zugunsten der Allgemeinheit allen nützt. Das Naherholungsgebiet wird aufgewertet, das Forstpersonal kann entlastet werden und die Dienstleistenden erhalten praktische Erfahrung mit Werkzeug und Maschinen, die sie im Notfall zum Einsatz bringen müssen. Das vermittelte Wissen, so Remo Schneider, kann bei Aufräumarbeiten nach einem Hochwasser angewendet werden.  Der praktische Einsatz steigert die Motivation bei den Dienstleistenden. Dazu habe aber auch das ausserordentlich gute Wetter beigetragen sowie die gute Zusammenarbeit zwischen dem Revierförster Patrick Mosimann und der Zivilschutz, erklärt der Kommandant des RSZO. Vertreter der Stadtverwaltung und Bürgergemeinde nutzten die Möglichkeit und machten sich ein persönliches Bild vom Waldeinsatz des Zivilschutzes. Sie zeigten sich beeindruckt von der geleisteten Arbeit zugunsten der Allgemeinheit.

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