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Erhöhte Konzentration und natürlich gesunder Widerstand

Freitag, 18. August 2006 in Verschiedenes
(FLP) Volle Leistungsfähigkeit, stete geistige Präsenz, starke Nerven, Gesundheit und Wohlbefinden: Das Leben fordert von uns einiges. Studien belegen, dass uns die Natur dabei kräftig unterstützt.
Die Kraft liegt in der Natur. Das wussten schon unsere Vorfahren. Nach einem beruhigenden Spaziergang im Wald oder einem Ausflug in die Berge fühlt man sich mit neuer Energie frisch aufgetankt. Das Leben ist jedoch alles andere als ruhiger geworden. Täglich erfordern hektische Situationen unsere volle Aufmerksamkeit. Vor allem im schulischen und beruflichen Bereich ist bei den vorhandenen Anforderungen vollste Konzentrationsfähigkeit gefragt. Dies kann auf die Dauer zu körperlicher und seelischer Überbelastung führen. Stresssituationen kann man mit einer möglichst ausgewogenen Ernährung entgegenwirken.

Um jedoch die Gesundheit aufrecht zu erhalten, gibt es Hilfe aus der Natur und zwar in Form eines Aufbaupräparats, das unter dem Namen Bio-Strath weltweit bekannt wurde. Seit 1961 ist die Erkenntnis vorhanden, dass eine spezielle Kombination von Pflanzen und Hefe zahlreiche Aufbaustoffe enthält, welche für die menschliche Leistungsfähigkeit und Gesundheit wichtig sind. Das Aufbaupräparat, heute unter dem Namen Strath bekannt, besteht aus 61 natürlichen Vitalstoffen. Darin finden sich die wichtigsten Substanzen wie Mineralstoffe, Vitamine, Aminosäuren usw. die unser Körper täglich braucht um leistungsfähig zu bleiben. Strath ist ein Saft, der Kraft schafft. Er hilft die geistigen und physischen Anforderungen zu meistern und Prüfungsängsten vorzubeugen. Aber auch im Beruf, in der Freizeit und beim Sport erhöht er Vitalität, Gesundheit und Wohlbefinden. Ein Naturerzeugnis ohne künstliche Beigaben, das in jeder Altersstufe seine Wirkung zeigt. Das belegen Studien, die im Schul- und Studiumsbereich sowie bei Arbeitstätigen vorgenommen wurden. Strath gibt es flüssig oder in Tablettenform in Apotheken, Drogerien und Reformhäusern.

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