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Mahle Motorenkomponenten Schweiz AG setzt auf die neue Industriezone

Donnerstag, 31. März 2005 in Archiv bis 2007
Überzeugtes Lachen: VR-Präsident Dr. Niklaus Studer (l.) und Stapi Boris Banga sind zufrieden
(pam) Im Südosten von Grenchen, direkt beim Autobahnzubringer Neckarsulmstrasse, schuf die Stadt Ende 2003 eine neue Arbeitszone in der Grösse von rund 200'000 Quadratmetern. Nun ist es soweit und das erste grosse Baugesuch für diese Industriezone wurde eingereicht.
Es handelt sich dabei um die Firma Mahle Motorkomponenten Schweiz AG, die an der Neckarsulmstrasse einen Gebäudekomplex mit der Fläche von 7’500 Quadratmetern errichten will – erweiterbar auf rund 12'000 Quadratmeter. Kerngebiete des Mahle Konzerns sind Kolbensysteme, Zylinderkomponenten, Ventiltriebsysteme, Luftmanagement-Systeme und Flüssigkeitsmanagement-Systeme. Der Konzern gehört zu den 30 grössten Automobilzulieferern weltweit, hat 60 Produktionsstandorte auf vier Kontinenten verteilt und beschäftigt rund 30'000 Mitarbeiter. In der Region Grenchen zählt die Mahle AG rund 200 Angestellte, verteilt auf Standorte in Grenchen und Selzach. Mit dem Neubau soll der gesamte Produktionsbetrieb wie die Verwaltung unter einem Dach vereint werden. „Die Basis für eine noch erfolgreichere Zukunft ist damit gelegt“, meint dazu der Verwaltungsratspräsident der Mahle Motorkomponenten Schweiz AG, Dr. Niklaus Studer. Auch Stadtpräsident Boris Banga zeigt sich überaus erfreut: „Mit ihrem Neubauprojekt bekennt sich die Firma Mahle klar zur Region Grenchen. Nicht nur das – sie setzt damit ein klares Signal, dass es sich lohnt, hier zu investieren.“ Der geplante Start des Baus ist diesen Sommer - die Fertigstellung ein Jahr später. Der bisherige Standort der Mahle AG an der Niklaus Wengi-Strasse wird die Stadt Grenchen übernehmen und damit Produktionsräume für kleinere Unternehmen anbieten.

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