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Grenchner Jahrbuch 2004: Vom Jodlerfest bis hin zum Grenchner Bier

Montag, 14. Februar 2005 in Archiv bis 2007
Das Titelbild wurde zum letzten Mal von Marc Reist gestaltet
(mgt) Das Grenchner Jahrbuch 2004 ist erschienen. Auf insgesamt 96 Seiten passiert in diesem Buch – es erscheint in diesem Jahr bereits in der 33. Ausgabe – das vergangene Jahr Revue. In Wort und Bild werden wichtige und interessante Gegebenheiten und Personen festgehalten und die Chronik gibt einen umfangreichen Überblick über die vergangenen Ereignisse.
Die neue Ausgabe des Grenchner Jahrbuches präsentiert auch in seiner 33. Ausgabe interessante und wichtige Begebenheiten des vergangenen Jahres. Insgesamt 16 Autorinnen und Autoren haben an dieser umfassenden Chronik mitgearbeitet und Themen, wie etwa das Nordwestschweizerische Jodlerfest, die städtebauliche Entwicklung, das Jubiläum des Kunsthauses, die kulturellen und gesellschaftlichen Aktivitäten und wirtschafltiche Höhepunke in reich bebilderten Artikeln beschrieben. Ein besonderer Augenschmaus sind dabei unter anderem die Foto-Impressionen von Nathalie Schindler vom Nordwestschweizerischen Jodlerfest.

Viele interessante Porträts

Aufschlussreich sind neben den vergangenen Ereignissen auch immer die Porträts bekannter Grenchnerinnen und Grenchner. In diesem Jahrbuch werden unter anderem das verstorbene Grenchner Original Marcel Niederhauser, der Künstler Beat Julius Müller, Alt-Stadtarchivar Hans Kaufmann, der Tätowierer Luc „Lacky“ Grossenbacher und der Kanute Ronnie Dürrenmatt, er nahm an den Olympischen Spielen in Athen teil, und Kulturpreisträger Teddy Buser den Leserinnen und Lesern näher vorgestellt.Auch das kulturelle Leben Grenchens wird im neuen Jahrbuch gewürdigt. Neben verschiedenen Porträts von Grenchner Kunstschaffenden gestattet die Chronik auch einen streifzugartigen Einblick in das vielfältige kulturelle Schaffen in der Stadt.

Neues Layout

Die 33. Auflage des Grenchner Jahrbuches wartet aber auch mit einem neuen Layout auf. Format und Umfang wurden zwar auch in diesem Jahr – mit Rücksicht auf die vielen Sammler, die sich regelmässig das Jahrbuch kaufen – nicht verändert. Im Buchinnern allerdings wurde heuer ein vierspaltiger Umbruch eingeführt, der in der Gestaltung, vor allem bei den Fotografien, mehr Spielraum lässt und somit das Jahrbuch auch visuell interessanter macht.Zum letzten Mal wurde in diesem Jahr das Titelbild vom Künstler Marc Reist gestaltet. Das ansprechende Bild – es ist das fünfte in Serie – thematisiert die Veränderungen im Zentrum der Stadt. Damit hat Marc Reist seine „künstlerische Reise“ durch die vier Himmelsrichtungen und das Zentrum Grenchens abgeschlossen. Das Titelbild der kommenden fünf Ausgaben wird von Sonja Friedrich gestaltet werden. Damit geht dieser Auftrag zum ersten Mal in der 33-jährigen Geschichte des Grenchner Jahrbuches an eine Frau.Das Jahrbuch – seit seiner ersten Ausgabe ein wichtiger Pfeiler der Grenchner Geschichtsschreibung – wird einmal mehr diesem Anspruch gerecht. Die grosse Vielfalt wirkt aber auch in diesem Jahr besonders interessant, weil wiederum eine relativ grosse Anzahl an Autorinnen und Autoren mitgewirkt haben, die mit ihren unterschiedlichen Interessen und Stilrichtungen den Inhalt des Jahrbuches mitgeprägt haben.Das Buch ist zum Preis von 20 Franken in den Grenchner Buchhandlungen, an vielen Kiosken, in der Stadtbibliothek, der Schuldirektion, dem Kultur-Historischen Museum, im Kunsthaus und im Grenchner Stadthaus zu kaufen.

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