Bye bye, Grenchner Fasnacht 2005
Donnerstag, 10. Februar 2005
in Archiv bis 2007

Die fünfte Jahreszeit ist passé und Obernarr René Fingers Amtszeit vorbei – nun regieren wieder die anderen Narren! Der offizielle Schlussstrich wurde gestern am Aschermittwoch mit der Verbrennung des Böögs gezogen. Tausende Grenchner verfolgten mit, wie auf dem nördlichen Teil des Marktplatzes der Böög langsam aber sicher nieder brannte und mit ihm die Fasnacht 2005 ihr Ende nahm.Vorab stimmten aber nochmals alle Guggen zum gemeinsamen Konzert an. Danach trat Stapi Boris Banga ins Licht und verlangte die Macht über die Stadt vom Obernarren zurück, der diese auch bis auf ein paar Verse Widerstandslos aushändigte. Last but not least wurden die Preise für die Beizendekorationen und Umzugssujets vergeben, bevor Böögie Philipp Glocker den Böög entflammte. Dass sich die Fasnächtler nach dem Böögverbrennen noch in die Beizen verziehen, hat Tradition. Neu ist jedoch, dass dann noch eine allerletzte Fasnachtsparty steigt – nämlich die „Schlussamänd“. Und dass diese ein Bedürfnis ist, zeigte sich am Aschermittwoch in der Disco Sunrise: Volles Haus und gute Stimmung - die Narren liessen es zur Musik der „Noah-Gugger“, „Schnabuwezer“, „Baukebieger“, „Chappelitüüfle“, „Cocoloris“ und natürlich der DJ’s „ShakaFunky’s“ wie „Horse“ nochmals richtig krachen und setzten der Grenchner Fasnacht so oder e so einen würdigen Schlusspunkt! [Bilder davon gibt's hier!] (Dieser Link bezog sich auf eine alte Version von grenchen.net und könnte unter Umständen nicht mehr besucht werden.)Die Grenchner Fasnacht 2005 war eine Fasnacht mit vielen Stationen. Das Geschehen fokussierte sich aber vor allem auf die Tage von Donnerstag bis Sonntag. Eine umfassende Berichterstattung und viele Bilder von der närrischen Zeit finden Sie bei uns auf dem citynet.Besuchen Sie das Fasnacht-Spezial auf dem citynet!



