(Melanie Jäggi-Egger ) - Die Minarett-Abstimmung ist vor allem dank den jungen Stimmbürgerinnen und Stimmbürgern sowie den Frauen zustande gekommen. SP und CVP haben sich im Abstimmungskampf für den schweizweiten Bau von Minaretten eingesetzt. Deshalb wähle ich Heinz Müller am 24. Januar in den Ständerat. Und ich empfehle allen Jungen und Frauen, ebenfalls Müller zu wählen.
Müller ist der einzige der drei Ständeratskandidaten, der sich vehement für ein Minarett-Verbot eingesetzt hat. Er ist der einzige der drei Kandidaten, der sich für die Ausschaffung von ausländischen Mördern und Vergewaltigern einsetzt. Von ihm stammt auch der Kantonsratsvorstoss, der die Nennung der Nationalitäten in Polizeimeldungen fordert.
Heinz Müller ist der einzige der drei Kandidaten, der sich gegen den Reformwahnsinn an unseren Schulen wehrt, damit Schüler, Eltern und Lehrer wieder durchatmen können und die Einschulung von vierjährigen Kindern verhindert wird. Er ist der einzige der drei Kandidaten, der sich gegen mit Steuergeld finanzierte Kinderkrippen und Tagesschulen zur Wehr setzt, weil Kinderbetreuung Sache der Eltern und nicht des Staates ist. Und wenn externe Betreuung, dann sollen die Eltern dafür aufkommen – nicht die Steuerzahler.
Heinz Müller ist der einzige der drei Kandidaten, der die unsoziale Öko-Autosteuer im letzten September bekämpft hat. Damit konnte verhindert werden, dass junge Autofahrer, weniger Verdienende oder Senioren für ihre Occasionsautos immer mehr Steuern bezahlen müssen.
Heinz Müller ist der einzige der drei Ständeratskandidaten, der bewiesen hat, dass er Politik für das Volk macht. Deshalb empfehle ich Ihnen Heinz Müller mit gutem Gewissen zur Wahl in den Ständerat.
In eigener Sache: Dies ist der letzte Leserbrief zu den anstehenden Ständeratswahlen im Kanton Solothurn vom kommenden Wochenende, der auf www.grenchen.net veröffentlicht wird.
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