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Leserbrief: Roland Fürst nach Bern

(Peter Brotschi, Kantonsrat, Grenchen) – Als “Neuzuzüger” in der CVP-Kantonsratsfraktion habe ich Roland Fürst als sympathischen und absolut integeren Menschen kennengelernt. Er ist einer, der lieber an einem Thema arbeitet als nur vollmundig darüber zu reden.

Im Ständerat braucht es denn auch keine “Arena-Politiker”, sondern integrierende und vermittelnde Persönlichkeiten. Roland Fürst kennt den Kanton Solothurn und die Schweiz. Seine Kenntnisse über die wirtschaftlichen Zusammenhänge sind unbestritten.

Er steht fest auf bürgerlichem Boden, besitzt aber, ganz gemäss seiner CVP-Parteifarbe, ein Herz für die sozial schwächer gestellten Menschen in unserer Gesellschaft. Und er weiss auch, dass nur eine möglichst ökologische und damit nachhaltige Wirtschaft eine Zukunft hat.

Alles in allem ein Politiker, der den Kanton Solothurn im Ständerat bestens und würdig vertreten kann. Deshalb gehört Roland Fürst meine Stimme.

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2 Kommentare zu Artikel “Leserbrief: Roland Fürst nach Bern”

  1. Rister sagt:

    Herr Brotschi. Arena-Politiker wachsen nicht auf den Bäumen, die werden von den Medien erschaffen. Wenn dauernd auf einzelnen rumgehackt wird, werden die sich beginnen zu wehren oder es kommen welche, die sich das nicht gefallen lassen.
    Und mit vollem Mund redet man nicht.
    Vermitteln und integrieren tun die Linken genug. Mit der EU, Lybien und Guantanamo etc. Neuerdings auch noch mit den Sans-Papiers.A-Propos, da sind Sie mir noch eine Antwort schuldig. Und wenn wir schon bei den “sozial schwächer gestellten Menschen in unserer Gesellschaft” sind, wie kommen Sie darauf, dass die SVP da keine Ohren hat dafür?
    Nur weil die SVP etwas mehr Wert auf Einhaltung der bestehenden Gesetze pocht und verhindern will, dass man sich nicht unrechtmässig bereichern kann?
    Um hinzustehen und einzustehen braucht es Charakter. Das wird Links gemacht und Rechts. In der Mitte wird Vermittelt und Integriert, grad wie der Wind weht. Und das hilft jetzt wirklich niemandem.

  2. Stefan Mauerhofer sagt:

    Es ist immer wieder erstaunlich wie seltsam unbürgerlich die CVP abstimmt, sobald Themen wie ‘Trennung von Kirche und Staat’, ‘Kirchensteuer für juristische Personen’ oder ‘Religionsunterricht an staatlichen Schulen’ auftauchen.
    Sorry, aber ein Repräsentant einer Partei mit dem ‘C’ im Namen ist für mich unwählbar.

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