(mgt) – Die Parteileitung der SVP hat am Dienstagabend entschieden, zum zweiten Wahlgang um einen Sitz im Ständerat anzutreten. Dies jedoch nicht mit Nationalrat Roland Borer. Er hat auf eigenen Wunsch auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Der Name des SVP Kandidaten wird später bekannt gegeben.
Die Parteileitung der SVP hat am Dienstagabend entschieden, zum zweiten Wahlgang um einen Sitz im Ständerat anzutreten. Dies jedoch nicht mit Nationalrat Roland Borer. Er hat auf eigenen Wunsch auf eine erneute Kandidatur verzichtet. Der Name des SVP Kandidaten wird später bekannt gegeben.
Insgesamt nennen die SVP-Verantwortlichen vier Gründe für diesen Entscheid. So unter anderem, dass Roberto Zanetti sein Stimmpotential im linken Lager ausgeschöpft haben dürfte und Roland Früst, so ist die SVP überzeugt, betreibe eher eine Linke Politik. (Die detaillierten Gründe finden Sie hier)
Aus diesen Gründen ist die SVP gegenüber den Wählerinnen und Wählern sogar verpflichtet, wieder zur Wahl anzutreten. Mit welchem Kandidat sie dies tun wird, gibt die SVP später bekannt. Es müssen noch einige wahlstrategische Fragen geklärt werden.
Allgemein wird nun vermutet, dass Walter Wobmann eine Kandidatur als Sänderat ins Auge fasst. Der bisherige Nationalrat war unter anderem auch einer der Begründer der Anti-Miarett-Initiative.
Ausführlichere Informationen finden Sie hier.
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