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In Grenchen dürfen die Lehrerinnen weiterhin geküsst werden – Kussverbot in Biberist

In Grenchen darf eine Lehrerin nach wie vor geküsst werden. (Themenbild: www.pixelio.de)

In Grenchen darf eine Lehrerin nach wie vor geküsst werden. (Themenbild: www.pixelio.de)

(Paul-Georg Meister) – Was in Biberist verboten ist, ist in Grenchen vorderhand noch erlaubt, nämlich das Küssen von Lehrerinnen. Aus Angst vor eine Schweinegrippe-Pandemie hat Biberist ganz restriktive Bestimmungen erlassen und küssen verboten. Die Schulleitung in Grenchen nimmt die Gefahr einer Pandemie zwar ebenfalls sehr ernst, will aber jede Angstmache und jegliche Panik vermeiden.

Man stelle sich die Szene vor: Der Vereinsvorstand trifft sich zur regelmässigen Sitzung. Alle schütteln sich die Hand und man tauscht – wie in der Schweiz üblich – drei Begrüssungsküsschen (auf die Backen) aus.

Alle? Nein, nicht alle, eine Lehrerin aus Biberist küsst niemanden und schüttelt auch niemandem die Hand. Aus Schutz vor der Schweinegrippe und um einer möglichen Pandemie entgegen zu wirken, habe man in ihrer Schulgemeinde diese Vorschriften erlassen, erklärt sie. Sie dürfe nur noch ihren Lebenspartner küssen, und auch Händeschutteln sei nicht mehr erlaubt.

In Grenchen darf geküsst werden

Da haben es die Grenchner Lehrerinnen viel besser: Sie dürfen nach wie vor jemanden küssen, der (oder die) nicht explizit ihr Lebenspartner/in ist und sie dürfen auch weiterhin höflich sein, und zur Begrüssung oder zum Abschied jemandem die Hand reichen.

„Wir haben gehört, dass einige Schulleitungen recht restriktive Anweisungen erlassen haben“, sagt Jacqueline Bill, Schulleiterin in Grenchen auf Anfrage von www.grenchen.net, „in Grenchen wolle man dies aber etwas pragmatischer angehen.” Natürlich nehme man auch hier die Gefahr sehr ernst, sagt Bill, so weit wie Biberist will man in der Uhrenstadt aber (noch) nicht gehen.

Sensibilisieren ohne Panikmache

In erster Linie hält man sich in Grenchen an die Massnamen, die im Papier. „Grippepandemie – so können wir uns schützen“ vom Bundesamt für Gesundheit festgehalten sind. Hauptpunkte sind dabei unter anderem: Mehrmals täglich Hände waschen, in Papiertaschentücher husten und niessen und diese dann so schnell als möglich entsorgen.

Zudem wurden Informationsveranstaltungen für Eltern durchgeführt und es wurden allen Schülerinnen und Schülern Handzettel „9 Tipps im Umgang mit der neuen Grippe A/HN1N1“ in verschiedenen Sprachen verteilt.

Damit hat man nach Ansicht der Grenchner Schulleitung vorderhand genug getan. „Es geht uns in erster Linie darum, Lehrpersonal, Schüler/inne und Eltern zu sensibilisieren und ihnen aufzuzeigen, wie sie sich verhalten sollen. Wir werden die Situation im Auge behalten und wenn es angezeigt ist auch weitere Massnahmen ergreifen. Sicher aber werden wir alles tun, um eine Angstmache oder gar eine Panik zu vermeiden, “gibt Jacqueline Bill zu verstehen.

Wie lange in Grenchen die Lehrerinnen noch geküsst werden dürfen, das weiss also niemand. Jacqueline Bill jedenfalls meint mit einem Schmunzeln: „Ein Kussverbot steht bei uns zur Zeit noch nicht zur Diskussion – aber wer weiss, was da noch auf uns zukommt…“

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13 Kommentare zu Artikel “In Grenchen dürfen die Lehrerinnen weiterhin geküsst werden – Kussverbot in Biberist”

  1. Angie sagt:

    Ich finde es gut, dass man in Grenchen alles macht um eine Panik zu vermeiden. Es wird schon genu Panik gemacht.

  2. Lea sagt:

    Das ist auch meine Meinung. No Panic!!

  3. peter sagt:

    Ich kann solche Äusserungen nicht verstehen. im Gegenteil, ich finde sie unverantwortlich. Wer weiss, was die spanische Grippe angerichtet hat, kann darüber nur den Kopf schütteln. Wollen wir wieder warten, bis wir tausende von Toten haben?

    • rollvi sagt:

      Und was war die Ursache der Spanische Grippe – der Jahrhundertslüge?

      Soweit bekannt ist, erkrankten ausschließlich Geimpfte an der spanischen Grippe. Wer die Injektionen abgelehnt hatte, entging der Grippe… ;-)

      Schon interessant, wenn man im Glauben ist, gäu?!

  4. Kari sagt:

    Also ich habe Angst vor der Schweinegrippe und bin der Meinung, dass man nicht genug machen kann, um eine Ansteckung zu verhindern. Das hat mit Panikmache nichts zu tun.

  5. Kohler sagt:

    Ich finde es nicht gut wenn man sich über die Schweinegrippe lustig macht. Man kann nicht vorsichtig genug sein.

  6. hobbit sagt:

    Hört doch auf mit der Schweinegrippe Panik zu machen. Ist doch alles nur ein riesen Theater und ein super Geschäft für ein paar Abzocker. Hier verarschen uns doch die Politiker und die Farmaindustrie wieder und die Verbrecher in den Grossbanken reiben sich die Hände und freuen sich über die fetten Gewinne.

  7. Judas sagt:

    Euch wird das Lachen schon noch vergehen. Die Schweinegrippe ist die gerechte Strafe von Gott um die sündigen Menschen zu bestrafen. Sie ist ein Teil der Apokalypse, wie verheissen.
    Darum betet und kehret um. Sagt der sündigen Welt ab und kehrt in den Schoss von Gott zurück. Noch ist Zeit dazu.

  8. Wale sagt:

    Das hat jetzt grad noch gefehlt, dass man die Grippe als Strafe Gottes darstellt.Gott würde sagen: Hütet euch vor Wahrsagern und falschen Propheten!

  9. Traugottli sagt:

    Redet Gott? Ist er eine Frau?

  10. Juergen sagt:

    Erhielt gerad folgende Rundmail
    Was meint Ihr, koennte da zutreffen?

    Juliane Sacher Fachärztin für Allgemeinmedizin hat geschrieben:

    Wer es noch nicht weiß:*

    Die beiden Impfstoffe gegen die so genannte Schweinegrippe Pandemrix® und
    Focetria®, enthalten als Adjuvans (Impfverstärker ) Squalen.
    Beim Menschen ist Squalen bei den US-Soldaten des ersten Golfkriegs als
    Impfverstärker engesetzt worden. 23-27 % (also jeder Vierte)
    auch solche, die zu Hause blieben) bekamen die Golfkriegskrankheit , mit
    chronischer Müdigkeit, Fibromyalgie (Muskelrheuma), neben Gedächtnis- und
    Konzentrationsproblemen, persistierenden Kopfschmerzen, Erschöpfung und
    ausgedehnten Schmerzen charakterisiert. Die Krankheit kann auch
    chronische Verdauungsprobleme und Hautausschlag einschließen.

    Die Erkrankung hat sich seit 1991 also seit 18 Jahren nicht gebessert.
    Bei 95 % der Geimpften mit Golfkriegssyndrom wurden Squalen-Antikörper
    gefunden, bei den Geimpften aber nicht Erkrankten bei 0 %. Erst nach
    mehr als 10 Jahren wurden die Schäden vom US- Verteidigungsministerium
    anerkannt.

    Wenn die Bundesregierung ihren Willen durchsetzt und 35 Millionen
    Menschen geimpft werden, ist damit zu rechnen, dass 8-9 Millionen Bundesbürger für
    die nächsten Jahrzehnte unter chronischer Müdigkeit und Fibromyalgie etc.
    leiden werden.

    *Geben Sie dieses Email an möglichst viele ihrer Bekannten weiter*

    Juliane Sacher

    Fachärztin für Allgemeinmedizin

    Bergerstr. 175

    60385 Frankfurt

    T: 069 – 921 89 90

    F: 069 – 921 89 990

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