(mgt) – Der erste Historische Markt in der Geschichte Grenchens findet am kommenden Samstag, 20. Juni 2009 in der Zeit von 9 bis 16 Uhr statt. Das Kultur-Historische Museum Grenchen und der Gewerbeverband Grenchen GVG organisieren den Markt gemeinsam. Neben einem Gewerbemarkt gibt es zahlreiche Attraktionen zu bewundern. Eine Jury, zusammengesetzt aus Fachleuten der Schule für Mode und Gestalten in Olten, zeichnet die besten Kleidungen im Stil der 50er Jahre der Besucher und Standbetreiber aus.Am 20. Juni ist es soweit: Der erste Historische Markt in Grenchen findet an der Absyte statt. Es handelt sich dabei um eine gemeinsame Aktion des Gewerbeverbands Grenchen und des Kultur-Historischen Museum anlässlich der Sonderausstellung „111 Jahre Gewerbeverband Grenchen GVG“. An rund 20 Ständen wird zwischen 9 und 16 Uhr Waren feil geboten, und verschiedene Aktionen sorgen für Unterhaltung. So können die Besucher und Besucherinnen verschiedenen Handwerksvorführungen beiwohnen, dem Drehorgelspieler zuhören, das „Märetfraueli“ beobachten, am 50er Jahre-Quiz teilnehmen, der „Marilyn Monroe“ zuhören, sich in nostalgischen Kostümen fotografieren lassen und im „Fifties Corner“ stöbern. Für Kinder gibt es zudem verschiedene Spiele.
An diversen Ständen gibt es Dinge fürs leibliche Wohl zu erwerben. Ab elf Uhr ist auch das Marktrestaurant offen, wo es warme Essen gibt. Um 11 Uhr stellt ein Hufschmid sein Handwerk vor.
Ein spezieller Höhepunkt ist der Kostümwettbewerb. Am Wettbewerb können alle Besucher und Standbetreiber teilnehmen. Wer am Wettbewerb teilnehmen will, meldet sich beim Stand des Kultur-Historischen Museums an. Die Teilnehmenden erhalten eine Nummer, die sie ab 14 Uhr gut sichtbar tragen müssen. Die Jury beurteilt während einem Rundgang zwischen 14 und 15 Uhr die anwesenden und angemeldeten Teilnehmenden. Bewertet wird die Stilechtheit, Originalität sowie das entsprechende Auftreten der Besucher und Standbetreiber. Ob es Originalkleider oder gute Reproduktionen sind, spielt keine Rolle. Um 16 Uhr findet die Prämierung statt.
http://www.museumgrenchen.ch
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Einen Markt aus den 1950er Jahren kann man wohl kaum als historisch bezeichnen. Mich hätte ein Mittelaltermarkt viel mehr interessiert.
Ich war diese Nacht in der Renaissance und habe geträumt ich sei der Napoleon!
…und ich habe psychomental geträumt; es sei heute-morgen (?) und befinde mich auf dem fussballplatz und ich sei der rollvi!
Salve gregorius: was historisch ist, liegt nicht in der Definitonsmacht einesd unausgegorenen Historikers. Schon dieser Kommentar ist Geschichte!