(Polizei Kanton Solothurn) – Anfang Juni startete die Kantonspolizei mit ihrem neuen, dem Erscheinungsbild des Kantons Solothurn angepassten, Layout. Nach beinahe zehn Jahren im alten Gewand hat sich Einiges getan.
Vor fast zehn Jahren hat sich die Kantonspolizei Solothurn als eines der ersten Korps der Schweiz ins Web gewagt. Die Zahlen belegen heute: Tagtäglich besuchen viele Leute rund um den Globus die Webseite der Kantonspolizei. Sei es, um sich via Medienmeldungen aktuell über Geschehnisse im Kanton Solothurn zu informieren oder beispielsweise die Bewerbungsunterlagen für die Polizeischule herunterzuladen. Das Instrument Internet ist heute aus dem polizeilichen Arbeitsalltag fast nicht mehr wegzudenken.
Der technologische Wandel und immer neue Möglichkeiten haben nun dazu geführt, dass der Webauftritt der Kapo Solothurn neu gestaltet wurde. Dabei wurden die bestehenden Strukturen sowie das vorhandene Informationsangebot als eigener Bestandteil im Kantonsauftritt www.so.ch integriert. Der neue Web-Auftritt der Kantonspolizei lehnt sich somit gestalterisch an das Layout des Kantonsauftritts an. Dabei bleibt die Adresse www.polizei.so.ch jedoch erhalten, sodass Interessierte sich beim Aufrufen dieser Homepage auch später noch direkt bei der Kantonspolizei wieder finden werden.
Es ist geplant, das Angebot ständig weiter auszubauen. Dabei geht es der Polizei vor allem darum, dem Bürger mit Hilfe des „elektronischen Schalters“ neue und direkt verfügbare Dienstleistungen anzubieten.
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Dreifachmord in Solothurn
Guten Morgen,
Könnte man nicht folgende Ueberlegung unterstützen:
Zwei Personen hatten den Kopf mit Platiksäcken bedeckt (die Eltern), die Tochter hingegen nicht.
Vielleicht sind der/die Täter mit Mithilfe der Tochter in die Wohnung einführt worden. Hätte man vielleicht der Tochter versprochen nichts anzutun, was sich lezten Endes doch änderte, nachdem sie sich vielleicht die Grausamkeit mitansehen musste und einschreiten wollte? Könnte man folgedessen annehmen, dass der/die Täter seit einiger Zeit, oder länger, regelmässigen Kontakt zu ihr hatten und sich eine Vertrauensbasis gebildet hatte.
Könnten die Täter also in ihrem Umfeld gesucht werden? (Sofern die festgenommen Leute unterdessen noch nichts zugegeben haben?
Freundliche Grüsse
Alessandro Bernadi
Villars-sur-Glâne