(Paul-Georg Meister) – Die Geschichte um den Grenchner Hanf-Klau wird immer besser. Nun ist bekannt geworden, dass der Lagerraum, in welchem die inzwischen geklauten Canabis-Pflanzen gelagert wurden, über einen Zugang verfügt, der gar nicht abgeschlossen werden kann. Man fragt sich: Wer ist eigentlich für diese Panne verantwortlich?
Fast zwei Wochen ist es her, dass im Grenchner Werkhof 100 von der Polizei bei einer Razzi sichergestellte Canabis-Pflanzen geklaut wurden. Über die Täterschaft weiss man nach wie vor nichts. Die Polizei jedenfalls will den Medien keine Auskünfte geben.
Tappt die Polizei nach wie vor im Dunkeln? Oder hat sie eine heisse Spur? Verfolgt sie konkrete Hinweise? All diese Fragen müssen vorderhand offen bleiben, denn die Polizei will zum Hanfklau im Grenchner Werkhof den Medien keine Auskünfte mehr geben. Der Mediensprecher der Polizei lapidar: „Die Ermittlungen laufen – wenn es etwas zu sagen gibt, werden wir ein Communiqué veröffentlichen.“
Die Vorgeschichte: Bei einer Razzia erbeutete die Polizei rund 500 Canabispflanzen. Diese wurden beschlagnahmt und in einem Raum des Grenchner Werkhofes zwischengelagert. Allerdings verfügen mindestens 45 Personen über einen Schlüssel zu diesem Raum – und so sind 100 erntereife Pflanzen in der Zwischenzeit geklaut worden (wir berichteten).
Viel Raum für Spekulationen
Dass die Polizei keine Auskunft geben will lässt Raum für Spekulationen offen. In Grenchen jedenfalls brodelt die Gerüchteküche. Ein pikantes Detail am Rande, der Raum war zwar abschliessbar und insgesamt 45 Personen verfügten über einen Schlüssel.
Doch allem Anschein nach braucht es zum Betreten des Raumes gar keine Schlüssel, es existiert auch eine Tür, die nicht abschliessbar ist. Damit dürfte sich der Kreis der Verdächtigen viel weiter als „nur“ um 45 Personen ziehen. Ein Mitarbeiter des Stadtbauamtes bringt es auf den Punkt: „Man hätte das Gras genau so gut auf dem Grenchner Marktplatz lagern können.“
Wer ist verantwortlich?
Genau diesen Raum als Lagerraum auszuwählen ist eine unentschuldbare Fehlleistung. Doch für diesen Entscheid will niemand verantwortlich sein. Polizei und Stadtbauamt schieben sich gegenseitig den Schwarzen Peter zu. Mit etwas gesundem Rechtsempfinden und Menschenverstand sollte man allerdings schon meinen, dass grundsätzlich die Polizei – in diesem Fall die Kantonspolizei – für die Lagerung konfiszierter Drogen verantwortlich sein müsste. Es soll dazu im ganzen Kanton auch verschiedene sichere Räume geben – warum die Drogen in diesem Fall nicht in einem besser gesicherten Raum untergebracht wurden, ist nicht bekannt.
Und so geht das Verwirrspiel weiter und man kann wohl gespannt sein, welche Details – trotz Nachrichtensperre der Polizei – in den kommenden Tagen noch an die Öffentlichkeit gelangen werden.
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Tags: canabis, grenchen.net, hanfklau, hanfpflanzen, panne, polizei, werkhof









Diese Geschichte wird ja immer besser, unglaublich :0))
Die Schildbürger lassen grüssen.
Wirklich unglaublich und das nur wegen einem freien Willen!
Wäre den Menschen bewusst, dass sie keinen freien Willen haben und ohne (freien) Willen frei wären, so bräuchte es auch keine Polizei… und somit auch keinen Rechtsstaat… Politik, Gesetze und Religionen.
…ich glaube, Rolfiii wars. Der Gute schreibt dermassen wirr daher, das kann nur von übermässigem Hanfkonsum kommen… ;-)
Ein Mann trifft einen Polizisten und fragt ihn: „Herr Wachtmeister, darf man eigentlich zu einem Polizisten ,Rindvieh’ sagen?”
„Aber nicht doch!”, ruft der Beamte.
„Aber darf man zu einem Rindvieh ,Herr Wachtmeister’ sagen?”
„Na ja, das wohl schon,” sagt der.
„Na, dann auf Wiedersehen, Herr Wachtmeister!”
Habe ich dich richtig verstanden. Ein Mensch der frei ist von der Idee eines freien Willens ist nicht mehr gewalttätig, weil sein Wille gebrochen ist?
Nein, Nadia, der gute Rolfiii meint wohl eher, dass wir fremdgesteuert seien, und zwar wahrscheinlich von Ausserirdischen, die uns dann bald von diesem Planeten evakuieren werden, wenn uns hier alles über den Kopf wächst…
Jo.. aber Bitte sage es niemandem, möchte nicht in Konflikt kommen mit Polizei und Gesetz. ;-)
Jeder Mensch der nicht erfüllt ist sucht ob bewusst oder unbewusst (nicht nur Drogensüchtige..) und rennt allen möglichen Dinge hinterher in er Hoffnung und Erwartung, dass der nächste Lottogewinn mir Erfüllung bringt und ist somit ein potentieller Täter (= Sucher). Und darum braucht es ja einen Rechtsstaat. Als Sucher (= Illusion) bin ich nicht Fülle, obwohl ich ES ja bin tief in MIR… das Gesuchte (Glückseligkeit).
Der Mensch denkt und Gott lenkt… ;-)
Nun, der Rolfli-Verstand (Gedankenkonzept) denkt und glaubt und ist somit permanent am Luftschlösser produzieren.. ist aber nicht Autor von Handlungen.
Also die Idee eines (freien) Willen ist ein Spuck und die Illusion hört auf, wenn ich erkenne was ich bin und immer gewesen bin – Gewahrsein.
Eigentlich ändert sich dann für den Rolfli nichts, Rolfli darf so sein wie er ist, an Rolfli wird nicht herumgebastelt, er funktioniert weiter, aber ohne Ich-Gedanken-Gefühl eine Person (EGO) zu sein und ohne all die Überlagerungen von Idee und Vorstellungen kann das sehr fördernd sein für die Kreativität des Rolflis, wenn kein Egosand (Widerstand) mehr in die Wege gestreut werden.
Hallo Rolfiii-Verstand….ich kann dich sehr gut verstehen. Genau so habe ich mich auch schon gefühlt, nämlich nachdem ich einen südamerikanischen Kaktus namens Peyote verspeist hatte…dann sind solche Gedankenkonstrukte plötzlich ganz logisch…;-)…nur das Ursprungsthema rückt damit leider etwas in den Hintergrund…
Man muss zwischen Willensfreiheit und Handlungsfreiheit unterscheiden. Ersteres ist eine Illusion, wie auch das “ich”.
Ich frage mich sowieso, ob es Aufgabe des Staates ist, sich um Pflanzen zu kümmern. Er sollte sich lieber um Menschen kümmern, damit diese sich frei entfalten und in Sicherheit zusammenleben können.
Hey Ralph, hast Du noch so einen südamerikanischen Kaktus zum fressen… :-))
Als Tausch könnte ich Dir ein paar Hanfpflänzli abgeben. Gedeihen super in meinem Garten und hält auch die Fliegen fern. Freue mich schon jetzt auf die Erntezeit.
Ich hoffe doch sehr, dass unsere Beamten auch Ihren Spass haben und es nicht all zu ernst nehmen mit dem “ich” und dem schwarzen Peter zuschieben.
Die Pflanzen wurden nicht gestohlen.
Sie wurden konfisziert, werden sicher mit Blei gepudert und bringen dann einem der mehr als 45 Zugansberechtigten ein schönes
“gewichtiges” Zweit-Einkommen.
Wenn Dummheit klein machen würde, könnten einige der Verantwortlichen sicherlich unter dem Teppich auf Stelzen laufen…